Was für ein Vertrauen! – Gedanke zum Kirchentagspsalm, Psalm 23

Im Ruhrgebiet sind heute im Universitätsbereich mehr Menschen  beschäftigt als zu den Hochzeiten des Bergbaus in den 1960er-Jahre. Das Ende der Kohle wurde im Dezember mit viel Pathos begangen, aber auch symbolisch. Denn der Bergbau hatte schon lange keine wirtschaftliche Bedeutung mehr. Aber: Das Geschehen unter Tage hat Generationen geprägt – und es hatte viel mit Vertrauen zu tun. „Was für ein Vertrauen! – Gedanke zum Kirchentagspsalm, Psalm 23“ weiterlesen

Weißt Du, wie viel Sternlein stehen (Gottesdienst für einsam Gestorbene)

Alle Jahre wieder … Wir trauern heute um Menschen, die ohne Angehörige bestattet wurden, weil sie keine Angehörige mehr haben. Oder die aus anderen Gründen einsam starben, allein lebend oder allein gelassen. Oder deren Angehörige weit entfernt leben und die nicht kommen konnten – oder wollten. „Weißt Du, wie viel Sternlein stehen (Gottesdienst für einsam Gestorbene)“ weiterlesen

Zur Erinnerung an den Ersten Weltkrieg (Pred 8,6-9)

„Weit in der Champagne / im Mittsommergrün, dort, wo zwischen Grabkreuzen Mohnblumen blüh’n / da flüstern die Gräser und wiegen sich leicht im Wind, / der sanft über das Gräberfeld streicht. Auf deinem Kreuz finde ich, toter Soldat deinen Namen nicht, nur Ziffern und jemand hat die Zahl 1916 gemalt / und du warst nicht einmal neunzehn Jahre alt.“ (Lied „Es ist an der Zeit“ von Hannes Wader, 1982) „Zur Erinnerung an den Ersten Weltkrieg (Pred 8,6-9)“ weiterlesen