Ein Blick aus der Diakonie auf Kirche

Unser Diakonisches Werk ist in ein eigenes „Haus der Diakonie“ gezogen, einem ehemaligen Altenheim. Wo einst der Speisesaals war, haben wir ein Bistro eingerichtet. Meine Idee war, die einstige Kapelle aufzugeben und einen Andachtsort mitten im Bistro zu schaffen, als Mittelpunkt des Hauses, als einen Ort, wo unsere Kirchlichkeit stets zu sehen ist und wo womöglich „Kirche bei Bedarf“ entsteht. „Ein Blick aus der Diakonie auf Kirche“ weiterlesen

Was für ein Vertrauen! – Gedanke zum Kirchentagspsalm, Psalm 23

Im Ruhrgebiet sind heute im Universitätsbereich mehr Menschen  beschäftigt als zu den Hochzeiten des Bergbaus in den 1960er-Jahre. Das Ende der Kohle wurde im Dezember mit viel Pathos begangen, aber auch symbolisch. Denn der Bergbau hatte schon lange keine wirtschaftliche Bedeutung mehr. Aber: Das Geschehen unter Tage hat Generationen geprägt – und es hatte viel mit Vertrauen zu tun. „Was für ein Vertrauen! – Gedanke zum Kirchentagspsalm, Psalm 23“ weiterlesen

Unerhört: Die Alten werden Träume haben

Unerhört – so vieles rund um Familien: Wir haben davon gehört, was uns aus der Ambulanten Jugendhilfe unserer Diakonie berichtet wurde.  Was Familien heute betrifft – das passt nicht mehr in den Ordnungsrahmen aus dem Epheserbrief, der das Leben der Familien und der christlichen Gemeinde klar ordnen möchte: Wie dort von Mann und Frau gesprochen wird; oder also ob so wie in dieser” Haustafel” das Leben von Familien funktionierte..

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Unerhört! – Dialog zur Diakonie-Kampagne

Michael, Helmut, Bartimäus – drei unerhörte Geschichten – keine Geschichten mit geraden Wegen, mitnichten Erfolgsstorys. Und viele Zeitgenossen wollen solche Geschichten auch gar nicht mehr hören. Jede dieser Geschichten – nicht nur die biblische – ist für mich eine Wundergeschichte: Wie viel Kraft benötigt man, um Rückschläge, ja Abstürze im Leben zu überstehen?

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Kein Zwang zum Kreuz-Abhängen, kein Zwang zum Kreuzaufhängen


Mein Kommentar zur Söder-Debatte und dem Anbringen von Kreuzen in bayrischen Amtsstuben: “Das Kreuz ist kein bayrisches Symbol!”

Das Kreuz ist zu allererst ein religiöses Symbol: Für Christinnen und Christen erinnert es an den gewaltsamen Tod Jesu von Nazareth und steht damit für die Verlorenheit, das Scheitern und die Widersprüchlichkeit des Menschen vor Gott und den Menschen. „Kein Zwang zum Kreuz-Abhängen, kein Zwang zum Kreuzaufhängen“ weiterlesen

Diakonische Verantwortung von Gemeinschaften und Unternehmen

“Um geheime oder verborgene Not zu erkennen“ und um „auch etwas Unkonventionelles zu wagen“ müsse die Kirche so etwas wie ein Unternehmen gründen. (Zitat aus der Einbringungsrede des Synodalältesten Dr. Coenen zur Gründung unseres Diakonisches Werkes – damals noch als Synodalverband der Inneren Mission – auf der Kreissynode 1965). „Diakonische Verantwortung von Gemeinschaften und Unternehmen“ weiterlesen

Freiwilliges Soziales Jahr in der Diakonie

Du wirst gebraucht. Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst bei der Diakonie im Kirchenkreis RecklinghausenWas mache ich nach der Schule? Ausbildung? Studium?Eine wirklich gute Alternative sind die Freiwilligendienste bei der Diakonie. Du machst Erfahrungen mit anderen Menschen, lernst viel Neues kennen, engagierst dich sozial. Außerdem machst du wichtige Erfahrungen mit dir selbst. Dass hilft – immer! Die Bezahlung ist ok, du bist versichert und wir bieten dir ein richtig gutes Begleitprogramm.Die Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen bietet den Freiwilligendienst in vielen verschiedenen Arbeitsbereichen an: in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, in den Fördergruppen für Menschen mit Behinderungen, in Wohnheimen, in Altenheimen, im Kinderheim, in der Schulbegleitung.Jetzt informieren: Donnerstag, 12.03.2015, 17.00 UhrDonnerstag, 25.03.2015, 17.00 UhrOrt: Haus des Kirchenkreises, Limperstraße 15, Recklinghausen Informationen: Rainer Holt, 02361 206-206

Gepostet von Diakonisches Werk im Kirchenkreis Recklinghausen am Mittwoch, 25. Februar 2015