Selbstbestimmung im Alter – Einladung zur Tagung Solidarische Kirche

Älterwerden heißt leben. Und für die meisten von uns ist diese Lebensphase länger als jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit. Dementsprechend kommt der Weiterentwicklung guter gesellschaftspolitischer Rahmenbedingungen für ein selbstbestimmtes und von Teilhabe in allen Gesellschaftsbereichen geprägtes Leben im Alter eine zentrale Bedeutung zu.

Di., 21. Januar, 18 Uhr, Stadtakademie Bochum, Westring 26c, Bochum / Tagungsflyer „Selbstbestimmung im Alter – Einladung zur Tagung Solidarische Kirche“ weiterlesen

Jahresbericht

“Jetzt kommst du” – mit übergroßen Werbeanzeigen hat unsere Diakonie in diesen Wochen auf ihr Personalmarketing-Projekt hingewiesen und damit nach innen und außen auch ihre Größe, Vielfältigkeit und Relevanz für den Kreis Recklinghausen gezeigt. –  (Jahresbericht Diakoniepfarrer für die Kreissynode 2019) „Jahresbericht“ weiterlesen

Was für ein Vertrauen! – Gedanke zum Kirchentagspsalm, Psalm 23

Im Ruhrgebiet sind heute im Universitätsbereich mehr Menschen  beschäftigt als zu den Hochzeiten des Bergbaus in den 1960er-Jahre. Das Ende der Kohle wurde im Dezember mit viel Pathos begangen, aber auch symbolisch. Denn der Bergbau hatte schon lange keine wirtschaftliche Bedeutung mehr. Aber: Das Geschehen unter Tage hat Generationen geprägt – und es hatte viel mit Vertrauen zu tun. „Was für ein Vertrauen! – Gedanke zum Kirchentagspsalm, Psalm 23“ weiterlesen

Unerhört: Die Alten werden Träume haben

Unerhört – so vieles rund um Familien: Wir haben davon gehört, was uns aus der Ambulanten Jugendhilfe unserer Diakonie berichtet wurde.  Was Familien heute betrifft – das passt nicht mehr in den Ordnungsrahmen aus dem Epheserbrief, der das Leben der Familien und der christlichen Gemeinde klar ordnen möchte: Wie dort von Mann und Frau gesprochen wird; oder also ob so wie in dieser” Haustafel” das Leben von Familien funktionierte..

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Unerhört! – Dialog zur Diakonie-Kampagne

Michael, Helmut, Bartimäus – drei unerhörte Geschichten – keine Geschichten mit geraden Wegen, mitnichten Erfolgsstorys. Und viele Zeitgenossen wollen solche Geschichten auch gar nicht mehr hören. Jede dieser Geschichten – nicht nur die biblische – ist für mich eine Wundergeschichte: Wie viel Kraft benötigt man, um Rückschläge, ja Abstürze im Leben zu überstehen?

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Kein Zwang zum Kreuz-Abhängen, kein Zwang zum Kreuzaufhängen


Mein Kommentar zur Söder-Debatte und dem Anbringen von Kreuzen in bayrischen Amtsstuben: “Das Kreuz ist kein bayrisches Symbol!”

Das Kreuz ist zu allererst ein religiöses Symbol: Für Christinnen und Christen erinnert es an den gewaltsamen Tod Jesu von Nazareth und steht damit für die Verlorenheit, das Scheitern und die Widersprüchlichkeit des Menschen vor Gott und den Menschen. „Kein Zwang zum Kreuz-Abhängen, kein Zwang zum Kreuzaufhängen“ weiterlesen

Diakonische Verantwortung von Gemeinschaften und Unternehmen

“Um geheime oder verborgene Not zu erkennen“ und um „auch etwas Unkonventionelles zu wagen“ müsse die Kirche so etwas wie ein Unternehmen gründen. (Zitat aus der Einbringungsrede des Synodalältesten Dr. Coenen zur Gründung unseres Diakonisches Werkes – damals noch als Synodalverband der Inneren Mission – auf der Kreissynode 1965). „Diakonische Verantwortung von Gemeinschaften und Unternehmen“ weiterlesen