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Dietmar Kehlbreier

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Autor: Dietmar Kehlbreier

Veröffentlicht am 11. Januar 201711. Januar 2017

Ent-täuschender Einzug? (Palmsonntag 2009 zu Joh 12,12-19)

In diesen Tagen wimmelt es ja nur von Gipfeltreffen: G20-Gipfel in London, NATO-Gipfel in Straßburg und Kehl. Und immer die gleichen Bilder: Da putzt sich eine Stadt heraus, da wird schon Tage lang vorher das normale Leben lahm gelegt wegen der Sicherheitsvorkehrungen. „Ent-täuschender Einzug? (Palmsonntag 2009 zu Joh 12,12-19)“ weiterlesen

Veröffentlicht am 11. Januar 2017

Was Gott möglich ist (zur Schließung der Ref. Kirche: Lk 18,27/Jahreslosung 2009)

„Was bei den Menschen unmöglich ist, ist bei Gott möglich.“ (Lk 18,27) Was ist denn möglich und unmöglich und wem und wem nicht? Ein Kamel passt nicht durch ein Nadelöhr. Unmöglich! „Was Gott möglich ist (zur Schließung der Ref. Kirche: Lk 18,27/Jahreslosung 2009)“ weiterlesen

Veröffentlicht am 11. Januar 2017

Weihnachten hervorholen (Weihnachten 2008 zu Lk 2)

Haben Sie gestern zu Hause vor der Weihnachtskrippe gesessen? Mir ist die Krippe lieb geworden, die in unserem Gemeindebüro steht. Vor Weihnachten ist jede einzelne Figur ausgepackt worden. So eine Krippe packt man ja nur einmal Jahr aus, wenn Weihnachten ist. Ansonsten verschwindet sie ja wieder für ein Jahr. Aus den Augen, aus dem Sinn. „Weihnachten hervorholen (Weihnachten 2008 zu Lk 2)“ weiterlesen

Veröffentlicht am 11. Januar 2017

Buße und Träumen (Buß- und Bettag 2008 zu Jes 65,17-24)

Nie mehr hört man dort lautes Weinen. Es gibt es keinen Säugling mehr, der nur wenige Tage lebt, und keinen Greis, der nicht das volle Alter erreicht. Menschen bauen Häuser und bleiben, weil sie das Leben lohnt. Sie pflanzen – und ernten, was sie gepflanzt haben, kein anderer! „Buße und Träumen (Buß- und Bettag 2008 zu Jes 65,17-24)“ weiterlesen

Veröffentlicht am 11. Januar 2017

Was wir getrost feiern können (Reformationsfest 2008 zu Phil 2,12-13)

Deutschland ist seit 1990 säkularer und protestantischer zugleich. Die „neuen Bundesländer“ haben nach der Wende den Reformationstag als Feiertag eingeführt. „Was wir getrost feiern können (Reformationsfest 2008 zu Phil 2,12-13)“ weiterlesen

Veröffentlicht am 11. Januar 2017

Gute „Ermahnungen“ (14. So. n. Tr. 2008 zu 1Thess 5,14-24)

Zur Einführung habe ich viele Grüße in Briefform erhalten. Gute Ratschläge. Offenen oder indirekte Aufforderungen. Erwartungen. Liebesvolles, weil man uns kennt und mag, weil man Vertrauensvorschuss leistet. „Gute „Ermahnungen“ (14. So. n. Tr. 2008 zu 1Thess 5,14-24)“ weiterlesen

Veröffentlicht am 11. Januar 2017

Verkündiger sein (2. So. n. Tr. 2008 zu 1Kor 9,19-23)

Pfarrern, so sagte neulich eine Kollegin, geht’s nur dann richtig gut, wenn sie jammern können. Sie jammern darüber, dass sie die Menschen da abgeholt haben, wo die sie befanden.

„Verkündiger sein (2. So. n. Tr. 2008 zu 1Kor 9,19-23)“ weiterlesen

Veröffentlicht am 11. Januar 2017

Sich zwischen Gott und die Welt stellen (Rogate 2008 zu Ex 32,7ff.)

Beten Sie für mich! – Ich kann es nicht selber: nicht „geübt“, nicht den Draht zu Gott …, nicht wissen, wie … „Sich zwischen Gott und die Welt stellen (Rogate 2008 zu Ex 32,7ff.)“ weiterlesen

Veröffentlicht am 11. Januar 2017

Gast am Tisch des Herrn (Gründonnerstag 2008 zu Hebr 2,10-18)

Wer ist eigentlich zum Abendmahl zugelassen? – Kinder? – Oft heißt es, sie sollen erst verstehen, was dort passiert, bevor sie eingeladen sind. Aber in der Liturgie sprechen wir Erwachsenen dann „Geheimnis des Glaubens“ – und rühmen uns, es selbst nicht verstehen zu können! „Gast am Tisch des Herrn (Gründonnerstag 2008 zu Hebr 2,10-18)“ weiterlesen

Veröffentlicht am 11. Januar 2017

Einer trage des Anderen Last (1. So. n. Tr. 2007 zu Gal 5,25-6,10)

Jeder hat sein Bündel zu tragen.“ – „Jeder hat sein Bündel zu tragen.“ Der zentrale Satz des Predigttextes fährt diesem Zeitgeist direkt in die Parade: „Einer trage des anderen Last.“ „Einer trage des Anderen Last (1. So. n. Tr. 2007 zu Gal 5,25-6,10)“ weiterlesen

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