Erstmals in der über 50jährigen Geschichte unseres Werkes haben wir ein gemeinsames „Haus der Diakonie“: Am Elper Weg, dem ehemaligen Haus Simeon, sind die Geschäftsführung, alle Geschäftsfelder und die Dienstleistungsleistungszentren vertreten. Die GmbH-Struktur drückt sich nun also auch sichtbar in Büroetagen aus!
Was für ein Vertrauen! – Gedanke zum Kirchentagspsalm, Psalm 23
Im Ruhrgebiet sind heute im Universitätsbereich mehr Menschen beschäftigt als zu den Hochzeiten des Bergbaus in den 1960er-Jahre. Das Ende der Kohle wurde im Dezember mit viel Pathos begangen, aber auch symbolisch. Denn der Bergbau hatte schon lange keine wirtschaftliche Bedeutung mehr. Aber: Das Geschehen unter Tage hat Generationen geprägt – und es hatte viel mit Vertrauen zu tun. „Was für ein Vertrauen! – Gedanke zum Kirchentagspsalm, Psalm 23“ weiterlesen
Roboter Pepper im Dialog: „Ich bin wunderbar konstruiert“
DK: Ich danke dir, dass ich wunderbar gemacht bin – es ist ein Urbekenntnis zum Menschen, das der Beter aus Psalm 139 dort anstimmt: ein echtes „Selbst-Bewusstsein“ aus seinem Glauben heraus, dass der Mensch etwas Wunderbares ist…
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Maria und Martha – nichts für „Kirche und Diakonie“, sondern für den Moment
Maria und Martha – und Jesus, der Christus, auf dem Weg nach Jerusalem. So alltäglich diese Begegnung ist, so sehr setzt sie Bilder frei. In der Kunst sitzt Maria meistens andächtig zu Füßen Jesu. Martha rackernd sich bei der Hausarbeit ab. „Maria und Martha – nichts für „Kirche und Diakonie“, sondern für den Moment“ weiterlesen







