{"id":772,"date":"2017-07-04T22:58:07","date_gmt":"2017-07-04T20:58:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=772"},"modified":"2017-07-04T22:58:07","modified_gmt":"2017-07-04T20:58:07","slug":"predigt-diakonie-gottesdienst-zu-tueren-der-gerechtigkeit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=772","title":{"rendered":"Predigt Diakonie-Gottesdienst zu &#8222;T\u00fcren der Gerechtigkeit&#8220;"},"content":{"rendered":"<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-772 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?attachment_id=780'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/csm_Tuer_Tagesstaette_Horneburg_01_4bc85d1075-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/csm_Tuer_Tagesstaette_Horneburg_01_4bc85d1075-1-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/csm_Tuer_Tagesstaette_Horneburg_01_4bc85d1075-1-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, 100vw\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?attachment_id=779'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/csm_Tuer_KitaArche_02_381b47dbba-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/csm_Tuer_KitaArche_02_381b47dbba-1-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/csm_Tuer_KitaArche_02_381b47dbba-1-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, 100vw\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?attachment_id=778'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/csm_Tuer_DBZ_Wohnen_02klein_9f18500b95-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/csm_Tuer_DBZ_Wohnen_02klein_9f18500b95-1-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/csm_Tuer_DBZ_Wohnen_02klein_9f18500b95-1-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, 100vw\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?attachment_id=777'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/csm_Tuer_DBZ_Arbeiten_9301d1ec88-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/csm_Tuer_DBZ_Arbeiten_9301d1ec88-1-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/csm_Tuer_DBZ_Arbeiten_9301d1ec88-1-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, 100vw\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Gl\u00fccklich die,\u00a0denen Gerechtigkeit unter die Haut geht!<\/p>\n<p>Gl\u00fccklich die,\u00a0die nicht abstumpfen &#8211; wo war eigentlich der letzte Terroranschlag, London, Paris, Stockholm Manchester, Istanbul? -!<\/p>\n<p>Gl\u00fccklich die, deren ein Kompass geblieben ist, wo die Koordinaten der Welt durcheinander zu geraten scheinen.<!--more--><\/p>\n<p><em>[Link: zu den &#8222;T\u00fcren \u00a0der Gerechtigkeit&#8220; und ihren Beschreibungen: <a href=\"https:\/\/www.diakonie-kreis-re.de\/mehr-diakonie-angebote\/reformationsjahr-2017\/tueren-fuer-gerechtigkeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>]<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Freuen d\u00fcrfen sich die, sagt Jesus in der Bergpredigt,\u00a0die nach Gerechtigkeit <em>hungern<\/em> und <em>d\u00fcrsten, <\/em>wie nach einem St\u00fcck Brot und nach einem Schluck Wasser, als w\u00e4re Gerechtigkeit wie die Luft zum Atmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ja, lange ging es \u201euns\u201c nicht so gut in diesem Land. Aber wer ist \u201euns\u201c? Und selbst denjenigen, den es gut geht im Land, sagen \u00fcberwiegend: Es geht nicht gerecht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eGerechtigkeit\u201c \u2013 ist das ein Schlagwort f\u00fcr den Wahlkampf oder mehr?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gilt f\u00fcr uns als Kirche noch die \u201evorrangige Option f\u00fcr die Armen\u201c? Streiten wir noch dar\u00fcber, ob die Seligpreisungen der Bergpredigt erf\u00fcllbar sind oder nicht? Ob sie nur f\u00fcr die Frommen, den engsten J\u00fcngerkreis Jesu galten, kurz vor dem erwarteten Gottesreich, oder ob man auch heute mit der Bergpredigt Politik machen kann?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gl\u00fccklich die,<\/p>\n<p>denen Gerechtigkeit unter die Haut geht!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>Als wir die T\u00fcren auf den Weg in unsere Einrichtungen gaben, waren wir nicht sicher, was passieren w\u00fcrde. Nicht nur, dass wir heute \u2013 anders als vor 500 Jahren \u2013 nicht mehr an T\u00fcren schlagen, was uns wichtig ist und in der \u00d6ffentlichkeit debattiert werden soll \u2013 wir waren gar nicht sicher, wie ein schillernder Begriff wie \u201eGerechtigkeit\u201c konkret umgesetzt werden k\u00f6nnte. Und inwieweit Gerechtigkeit im Blick ist in Einrichtungen, die unterst\u00fctzen, f\u00f6rdern, helfen, also den Blick oft und berechtigt auf den Einzelnen richten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Heute sind wir froh, dass wir erleben: Mitarbeitende, Bewohner und Klienten \u2013 sie haben sehr wohl eine Vorstellung \u00a0von Gerechtigkeit (und Ungerechtigkeit), oft aus dem eigenen Erleben heraus, immer tiefgehend und reflektiert. Und vor allem: Sie geben den Menschen eine Stimme, die sich Ungerechtigkeit erleben und sich nach Gerechtigkeit sehnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schauen Sie sich im Nachgang des Gottesdienstes diese T\u00fcren an: Da geht es um einen gerechten Zugang zu Arbeit f\u00fcr Menschen mit Behinderung. Um die Gleichheit aller Menschen. In Piktogrammen ist ein gl\u00fcckender Tagesablauf dargestellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein Kamel kommt nicht durchs Nadel\u00f6hr, sondern durchs Schl\u00fcsselloch. Unsere Schuldnerberatung schaut eben nicht nur auf Entschuldung ihrer Klienten, sondern hat ungerechte Verm\u00f6gens- und Einkommensverh\u00e4ltnisse im Blick \u2013 und wie sehr Reichtum oder Schulden den Blick auf die Beziehung zum N\u00e4chsten verstellen kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gro\u00dfe Worte sind verewigt: \u201eUngerechtigkeit an irgendeinem Ort bedroht die Gerechtigkeit an jedem anderen\u201c (Martin Luther King)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine T\u00fcr hat L\u00f6cher: tats\u00e4chlich, T\u00fcren k\u00f6nnen auch etwas Trennendes haben und Begegnungen unterbinden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und, und, und.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>Auf einer T\u00fcr ist ein Spiegel aufgeklebt: \u201eWie gerecht bist du?\u201c<\/p>\n<p>Eine geradezu gef\u00e4hrliche T\u00fcr, denn sp\u00e4testens hier scheitere ich.<\/p>\n<p>Auch wenn mir Gerechtigkeit nicht egal ist \u2013 beim Blick in den Spiegel kommen, bin ich eher gefangen:<\/p>\n<p>im \u201ees ist nie genug\u201c, ,<\/p>\n<p>im \u201ewo fange ich an?\u201c,<\/p>\n<p>im \u201edas wird sich niemals \u00e4ndern\u201c,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Gerechtigkeit, die Bergpredigt, wird zur \u00dcberforderung. Macht mich stumm in dieser ungerechten Welt, oder resignierend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es wird nie genug sein &#8230;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit diesem Spiegelbild \u2013 und diesem Gef\u00fchl \u2013 sind wir in guter Gesellschaft und mitten in der Lebenskrise des jungen Martin Luther und seiner reformatorischen Idee. Als er auf sein Leben zur\u00fcckblick schreibt er \u00fcber sich \u2013 in einer Zeit, in der das Leben komplett religi\u00f6s gedeutet wurde:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eIch konnte vor Gott nie genug tun. Ich hasste den gerechten Gott, der die S\u00fcnder bestraft. Tag und Nacht dachte ich dar\u00fcber nach, bis ich auf den Zusammenhang der Worte aufmerksam wurde (R\u00f6m 1,17): \u201aGottes Gerechtigkeit wird darin offenbart, &#8230; wie geschrieben steht: Der Gerechte lebt aus Glauben\u201c\u2018 Da begann ich zu verstehen, dass Gottes Gerechtigkeit ein Geschenk ist. Ich f\u00fchlte mich wie neu geboren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Man kann vor Gott nie genug tun, um gerecht zu werden. \u2013 Wom\u00f6glich ist das heute auch gar nicht mehr das Ziel der meisten Menschen, aber den Mechanismus kennen wir gerade auch in sozialen Berufen: Wir schaffen nie genug. Wir blockieren, wir f\u00fcgen uns ein, wir resignieren, anstatt etwas zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Luther lernte einen Gott kennen, der aus Liebe verzeiht, der Unvollkommenheit des Menschen gn\u00e4dig begegnen. Mit dieser Gnade im Herzen erwuchs Luther Mut und unb\u00e4ndige Kraft, und eine innere Freiheit, die zu einer gro\u00dfen Triebfeder wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein Beispiel, das auch f\u00fcr das soziale Leben wichtig wurde: Hatte Luther selber als Bettelm\u00f6nch in Erfurt t\u00e4glich um Almosen gebettelt \u2013 und Gottes G\u00fcte ihm gegen\u00fcber auch an dem Ertrag festgemacht, so schaffte er sp\u00e4ter das Almosenwesen ab. Es ging ja gar nicht um den Armen, sondern um den Verdienst des M\u00f6nches vor Gott! Stattdessen brachte Luther das Kastenwesen auf den Weg \u2013 erste Sozialkassen, die \u2013 mit Blick auf die Hilfsbed\u00fcrftigen &#8211; f\u00fcr einen sozialen Ausgleich in den St\u00e4dten sorgten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>IV.<\/p>\n<p>Mit Luthers Erkenntnis zur\u00fcck zur Bergpredigt: Nat\u00fcrlich steckt der Anspruch in den S\u00e4tzen, dass sich die Verhei\u00dfungen erf\u00fcllen: <em>Freuen d\u00fcrfen sich alle, die nach Gerechtigkeit hungert und d\u00fcrstet! \u2013 <\/em>Gott erwartet von uns Menschen, dass wir seine Weisungen, seine Gebote umsetzen. Sie erm\u00f6glichen n\u00e4mlich Recht und Gerechtigkeit. Wir werden aber immer wieder scheitern: Dann versetzt uns Gott neu in die M\u00f6glichkeit, auf seine Welt hin zu arbeiten!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kann man mit dem Geist der Bergpredigt versuchen, Politik zu machen \u2013 womit denn sonst?! Sicher nicht Tagespolitik, aber die Reformation war eine Bewegung, die Welt in Frage gestellt hat \u2013 aus der inneren Freiheit heraus, dass man allein Gott zu vertrauen hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und: Nat\u00fcrlich sind wir in der Diakonie bei S\u00e4tzen wie \u201eFreuen sollen sich, die d\u00fcrsten nach der Gerechtigkeit\u201c nicht auf der Seite der Macher. Wir sind zu allererst Adressanten von Gottes Zuspruch und seiner Liebe. Die Bergpredigt ist von zwei Seiten zu lesen: als Ansporn, aber auch als Versprechen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Freuen darfst du dich, wenn <em>dich selbst<\/em> nach Gerechtigkeit d\u00fcrstet \u2013 zum Beispiel \u00fcber T\u00fcren, die andere gestaltet haben. Weil du dadurch neu auf den Weg der Gerechtigkeit gewiesen bist, den Gott dir zutraut, zu gehen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gl\u00fccklich die,\u00a0denen Gerechtigkeit unter die Haut geht! Gl\u00fccklich die,\u00a0die nicht abstumpfen &#8211; wo war eigentlich der letzte Terroranschlag, London, Paris, Stockholm Manchester, Istanbul? -! Gl\u00fccklich die, deren ein Kompass geblieben ist, wo die Koordinaten der Welt durcheinander zu geraten scheinen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"sfsi_plus_gutenberg_text_before_share":"","sfsi_plus_gutenberg_show_text_before_share":"","sfsi_plus_gutenberg_icon_type":"","sfsi_plus_gutenberg_icon_alignemt":"","sfsi_plus_gutenburg_max_per_row":"","footnotes":""},"categories":[29,5],"tags":[],"class_list":["post-772","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-diakonisch","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/772","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=772"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/772\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":783,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/772\/revisions\/783"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=772"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=772"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=772"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}