{"id":633,"date":"2017-01-11T21:57:48","date_gmt":"2017-01-11T20:57:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=633"},"modified":"2017-01-11T22:20:48","modified_gmt":"2017-01-11T21:20:48","slug":"633","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=633","title":{"rendered":"In einem Boot (Predigt Diakoniesonntag 2015 zu Mt 8,23-27)"},"content":{"rendered":"<p>Das ist alles andere als lustig: Da steigen Menschen in ein Boot, und als sie auf dem Wasser sind, erhebt sich ein gewaltiger Sturm. Das Boot \u201ewird von den Wellen zu gedeckt\u201c, also: es droht zu kentern.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Predigt \u2013 Diakoniesonntag 2015, Marl<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zu Mt 8,23-27<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Bilder und die Geschichten von Menschen, die in ein Boot steigen, sind uns allgegenw\u00e4rtig. Seit Jahresbeginn haben mehr als 100.000 Menschen versucht, \u00fcber das Mittelmeer nach Europa zu kommen. Das sind mehr, als in dieser Stadt wohnen. 2.500 sind ertrunken oder erstickt, jedenfalls so die offiziellen Angaben. Es werden viel mehr sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die biblische Geschichte von der Sturmstillung hat jede Form von Harmlosigkeit eingeb\u00fc\u00dft, wenn sie je eine hatte. Sie ist mitten in unserer Lebenswelt angekommen, und wir k\u00f6nnen es in diesen Wochen und Monaten besonders nachsp\u00fcren: Wie hilflos muss man sein, wenn man ohne doppelten Boden, unter Schutz, auch ohne Hab und Gut unterwegs ist durch eine lebensgef\u00e4hrliche Situation.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201e4.000 Fl\u00fcchtlinge in einer Nacht gerettet\u201c, steht in der Zeitung. Immer mal wieder. Ungreifbar abstrakt. Und dann geht in dieser Woche ein Bild um die Welt vom dreij\u00e4hrigen Aylan Kurdi, der es nicht geschafft hat und dessen K\u00f6rper leblos am t\u00fcrkischen Strand gefunden wurde. Geflohen vor dem \u201eIslamischen Staat\u201c aus Syrien. Rettung oder Tod war die Aussicht der Familie, als sie in das Boot nach Griechenland stieg. Es \u00fcberlebte einzig der Vater: Aylan, sein Bruder und seine Mutter ertranken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir sind mitten in einer Geschichte, in <em>der<\/em> Geschichte, in der man nur mit den J\u00fcngern rufen kann: \u201eHerr, hilf!\u201c Dieses Unrecht und Leid schreit zum Himmel!<\/p>\n<p>Oder wo man mit denen rufen m\u00f6chte, deren Stimme wir nie h\u00f6rten und deren Namen wir nie erfahren: \u201eHerr, hilf, wir kommen um!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>Heute am Diakoniesonntag in Marl haben wir an unser Boot die Hilfeangebote, die Haltungen und Botschaften aus unserer gemeindlichen und verfassten Diakonie befestigt. Aber ich gestehe mir ein: Ich bin konfrontiert damit, dass schon seit so langer Zeit \u2013 und auch absehbar in der Zukunft \u2013 Menschen in Not geraten und ihr Leben lassen, weil sie in ein Boot steigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und dennoch passt ja beides zusammen: Wenn wir uns hier vor Ort um die Fl\u00fcchtlinge k\u00fcmmern, die ihre Flucht \u00fcberlebt haben, dann tun wir einen diakonischen Dienst, der in der Regel mit dem nackten \u00dcberleben zu tun hat. Viele k\u00f6nnten eine solche Geschichte erz\u00e4hlen wie der Evangelist Matth\u00e4us, weil sie gl\u00fccklich \u00fcberlebt haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch die anderen Symbole sind an diesem Boot mehr als passend: Schon bald werden die Fl\u00fcchtlinge bei den klassischen Aufgabenfeldern anklopfen, bei der Jugendhilfe, wenn sie als unbegleitete Jugendliche gekommen sind. Vielleicht beim Heilp\u00e4dagogischen Zentrum mit Kita, Fr\u00fchf\u00f6rderung und dem Familien unterst\u00fctzenden Dienst, denn es sind so viele Kinder und Familie da, die Hilfe brauchen. Zu den Sozialraumprojekten: Denn Fl\u00fcchtlinge werden in Wohnungen ziehen und dann hoffentlich ein Teil unserer Quartiere werden. In der Diakonie unterscheiden wir nicht, ob Fl\u00fcchtling oder Nicht-Fl\u00fcchtling, sondern es z\u00e4hlt nur der Hilfebedarf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>Und dennoch bricht das Bild vom Boot, an das wir unsere Hilfeangebote heute geheftet haben, und es f\u00e4llt mir schwer mit den Bildern im Kopf einfach zu sagen: Wir sitzen alle in einem Boot. Das ist zu simpel, und entwertet das Lebensrisiko der Fl\u00fcchtlinge: Ich bin in dieser Geschichte gerade nicht der Lebensgef\u00e4hrdete.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber wer bin ich dann in dieser Geschichte?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich kann mich ja auch nicht abwenden und sagen, ich sitze nicht mit im Boot, vor allem in dem Sinne, dass wir ja nicht davon freisprechen k\u00f6nnen, dass unsere Lebensweise mit daf\u00fcr verantwortlich ist, dass Menschen aus Afrika zu uns fliehen. Oder dass wir uns als Europ\u00e4er mitschuldig machen an Katastrophen auf hoher See, so wie wir Europa abschotten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wo also bin ich in dieser Geschichte?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lesen wir im MtEv den Zusammenhang, dann ist die Geschichte von der Sturmstillung keine Wundergeschichte, sondern eine Nachfolgegeschichte:<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>18 Als aber Jesus die Menge um sich sah, befahl er, hin\u00fcber ans andre Ufer zu fahren.<\/em><\/p>\n<p><em>19 Und es trat ein Schriftgelehrter herzu und sprach zu ihm: Meister, ich will dir folgen, wohin du gehst.<\/em><\/p>\n<p><em>20 Jesus sagt zu ihm: Die F\u00fcchse haben Gruben, und die V\u00f6gel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege.<\/em><\/p>\n<p><em>21 Und ein anderer unter den J\u00fcngern sprach zu ihm: Herr, erlaube mir, dass ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe. 22 Aber Jesus spricht zu ihm: Folge du mir, und la\u00df die Toten ihre Toten begraben!<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und dann steigt Jesus mit seinen J\u00fcnger ins Boot.<\/p>\n<p>Es geht also darum, Jesus nachzufolgen \u2013 und Nachfolge hat hier mit dem Verlassen seiner Heimat zu tun, so wie Jesus auch keinen sicheren Heimathafen hat (nichts, wo er seinen Kopf hinlegen k\u00f6nnte). Es geht um gro\u00dfe Eile und sofortige Konsequenz (nicht mal den Vater bestatten!) und damit um die Entscheidung und den Glauben, ob man Jesus zutraut, das eigene Leben komplett zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit den J\u00fcngern, die sich schon entschieden haben und Jesus augenscheinlich trauen, geht es dann auf den See.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Alles, was dann passiert, ist mit dem Blick auf ihren br\u00fcchigen (schiffsbr\u00fcchigen!) Glauben dann auch symbolisch aufgeladen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>eine Bootsfahrt als die Nachfolge auch durch Angst, Not und Gefahr (\u201eEin Schiff, das sich Gemeinde nennt, EG 604,1)<\/li>\n<li>Das Wasser als das Symbol des Schreckens und der Bedr\u00e4ngnis \u2013 und es schl\u00e4gt sogar hinein ins Schiff<\/li>\n<li>das Boot \u2013 vielleicht Sinnbild einer Gemeinde, aber wohl noch eher als Zeichen des Lebensweges<\/li>\n<li>der schlafende Jesus als Hinweis, dass die J\u00fcnger ihn als abwesend wahrnehmen, so wie die nach\u00f6sterliche Gemeinde des Evangelisten Matth\u00e4us sich dar\u00fcber den Kopf zerbrochen haben d\u00fcrfte, wie (und ob?) der auferstandene Christus noch anwesend ist.<\/li>\n<li>Dass jemand dann den Wind bedrohen kann und Stille hervorrufen kann \u2013 das ist Symbol daf\u00fcr, dass er als Gottessohn im Leben die Angst nehmen kann und dar\u00fcber hinaus die Macht beh\u00e4lt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und hier sehe ich mich in einer solchen Bootgeschichte: Ich sehe mich in die Nachfolge gerufen: durch die Taufe. Das teile ich hier sicher mit vielen, bei mir noch einmal konkreter gefasst durch einen kirchlichen Auftrag, in diesem Kirchenkreis Diakoniepfarrer zu sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gleichzeitig sehe ich mich \u2013\u00e4hnlich zu den J\u00fcnger &#8211; mit einer gewissen Furchtsamkeit und \u00c4ngstlichkeit, als ob ich mit Gott gar nicht rechnete, nicht davon ausgehen wollte, dass er da ist, nur weil man ihn nicht sieht oder vernehmbar h\u00f6rt. So ist es ja auch mit Jesus, der schl\u00e4ft, aber dennoch da ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich bin in der Sturmgeschichte nicht der Lebensgef\u00e4hrdete, eher der \u201eKleingl\u00e4ubige\u201c (Matth\u00e4us nennt so die J\u00fcnger).<\/p>\n<p>\u201eNah ist und schwer zu fassen ist Gott.\u201c (Friedrich H\u00f6lderlich)<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist es in der modernen Welt nicht leicht, auf seinen Lebenswegen von Gottes Gegenwart und Begleitung, ja auch von seiner Bewahrung auszugehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>IV.<\/p>\n<p><em>\u201eNah ist und schwer zu fassen ist Gott.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Und bei H\u00f6lderlin geht es dann weiter:<\/p>\n<p><em>\u201eWo Gefahr ist, w\u00e4chst das Rettende auch!\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich taste mich vorsichtig heran, wo eine biblische Bootsgeschichte mit den Lebensbedrohten auf den Meeren zusammenpasst und auch mit der wundersamen Erfahrung, dass Menschen ihren \u201eKleinglauben\u201c verwandelt bekommen in neuen Mut und Kraft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eWo Gefahr ist, w\u00e4chst das Rettende auch!\u201c<\/em><\/p>\n<p>Das ist doch genau die Erfahrung der letzten Wochen in unseren St\u00e4dten, auch \u2013 wie ich mir das habe schildern lassen \u2013 f\u00fcr Marl, wo Menschen sich haben anr\u00fchren lassen vom Schicksal der F\u00fcchlinge, von der Gefahr, die diese erlebt und hinter sich gelassen haben. Der Mut und das Engagement zum Helfen w\u00e4chst! (Daher freuen wir uns, dass wir als Kirchenkreis und Diakonie gemeinsam einen Stellenanteil gerade f\u00fcr die Koordination von Ehrenamtlichen in der Fl\u00fcchtlingsarbeit finanzieren k\u00f6nnen. Jens Flachmeier geb\u00fchrt heute \u2013 neben allen anderen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern in diakonischen Projekten und Einrichtungen ein besonderes Augenmerk und Dank!)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eWo Gefahr ist, w\u00e4chst das Rettende auch!\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Genauso kann es sein, wenn zum Jahresende Auguste-Viktoria am Jahresende schlie\u00dft. Auch das kann eine Woge, eine Breitseite f\u00fcr diese Stadt sein \u2013 aber vielleicht erw\u00e4chst auch die Kraft und die Solidarit\u00e4t, es gemeinsam durchzustehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir haben in der Gottesdienstvorbereitung dar\u00fcber gesprochen, dass auch diese gro\u00dfe Kirchengemeinde sehr selbstverst\u00e4ndlich \u201eKirche f\u00fcr Andere\u201c sein will, ja so etwas wie ein soziales Gewissen dieser Stadt ist. Sie hat sich Hilfe f\u00fcr Schw\u00e4chere auf die Fahnen geschrieben, eigenst\u00e4ndig, aber im guten Miteinander zur verfassten Diakonie. Sie Jugendarbeit als ihren Schwerpunkt durchgehalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em> \u201eWo Gefahr ist, w\u00e4chst das Rettende auch!\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Es gibt Menschen, die sich durch die Not von Menschen anr\u00fchren lassen und ihnen einfach helfen. Kr\u00e4fte werden freigesetzt. Es ist doch gut, dass wir wieder neu dar\u00fcber debattieren, was die W\u00fcrde des Menschen ist. Und dass unser Land stark genug ist, diese Aufgabe zu schultern. Und dass wir hier als Diakonie und Gemeinde eine wichtige Aufgabe entdeckt haben \u2013 neben allen anderen diakonischen Aufgaben.<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>VI.<\/em><\/p>\n<p>Ist die Sturmstillung nun eine Geschichte von Lebensgef\u00e4hrdeten oder Kleingl\u00e4ubigen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>sie kann und soll beides sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie ist eine Geschichte von Lebensgef\u00e4hrdeten \u2013 wissend, dass Menschen derzeit erleben m\u00fcssen, dass kein Jesus im Boot aufsteht und dem Wind Einhalt gebietet. Oder andere Menschen durch ihre Rettung tats\u00e4chlich ihr Recht und ihre Chance auf ein besseres Leben erhalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und die Sturmstillung ist auch eine Geschichte, wo es um die Kleingl\u00e4ubigen geht, um das oft labile Gottvertrauen. Vertrauen wir darauf, dass Gott an unserer Seite ist? Dass Jesus uns in die Nachfolge ruft, ihm nachzutun in seinem Einsatz f\u00fcr den Menschen, ohne zu fragen, was der eigene Vorteil ist und warum mir pl\u00f6tzlich einer zum N\u00e4chsten wird?!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diakonisch Gemeinde sein, k\u00f6nnte bedeuten, die Geschichte mit ihren beiden Seiten zusammenzubringen: als Geschichte von Lebensgef\u00e4hrdeten und als Geschichte von Jesus-Nachfolgen. Denn Glaube geschieht mitten im Leben, gerade im gef\u00e4hrdeten Leben. Und im Leid der Namenlosen zeigt sich Gott, der in Jesus Christus einer geworden ist wie du und ich und Aylan Kurdi, den Dreij\u00e4hrigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist alles andere als lustig: Da steigen Menschen in ein Boot, und als sie auf dem Wasser sind, erhebt sich ein gewaltiger Sturm. 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