{"id":630,"date":"2017-01-11T21:55:56","date_gmt":"2017-01-11T20:55:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=630"},"modified":"2017-01-11T22:22:02","modified_gmt":"2017-01-11T21:22:02","slug":"freut-euch-weil-ihr-hoffnung-habt-einfuehrungsgottesdienst-zu-roem-1212","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=630","title":{"rendered":"Freut euch, weil Ihr Hoffnung habt (Predigt Einf\u00fchrungsgottesdienst zu R\u00f6m 12,12)"},"content":{"rendered":"<p>Danke f\u00fcr alles Gute, was mir hier passiert und schon passiert ist \u2013 f\u00fcr die Segensvoten, die Ansprache, \u00fcberhaupt der Gottesdienst. Danke f\u00fcr so viel Gutes! <!--more--><\/p>\n<p><strong>Predigt \u2013 Matthias-Claudius-Zentrum<\/strong><\/p>\n<p><strong>Einf\u00fchrungsgottesdienst<\/strong><\/p>\n<p><strong>Freut euch, weil ihr Hoffnung habt (R\u00f6mer 12,12)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie trauen und muten es mir wohl zu: dass ich es gut mache und dass ich gut bin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie kann man etwas Gutes tun? Das fragt sich der, der neu ist und seine Adressaten noch gar nicht kennt, der aber von Anfang an kr\u00e4ftig um Unterst\u00fctzung bittet und allerhand konkrete Ratschl\u00e4ge hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jetzt rede ich von Paulus, der tats\u00e4chlich an eine ihm noch unbekannte r\u00f6mische Gemeinde schreibt. Er m\u00f6chte f\u00fcr seine Spanienreise Kollektenmittel eintreiben. Und Paulus redet selbstverst\u00e4ndlich und wortw\u00f6rtlich vom Guten : <em>\u201eHasst das B\u00f6se, h\u00e4ngt dem Guten an!\u201c (Lu84)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und dann breitet er eine Art Tugendkatalog f\u00fcr das Gute aus \u2013 wir haben das vorhin der Lesung geh\u00f6rt:<\/p>\n<p><em>Teilt, was ihr habt! <\/em><\/p>\n<p><em>Seid jederzeit gastfreundlich!<\/em><\/p>\n<p><em>Zieht alle an einem Strang<\/em><\/p>\n<p><em>Lebt mit allen Menschen in Frieden!<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das ist gut. Und gut gemeint, auch f\u00fcr uns heute: Wir erleben in diesen Tagen \u2013 nicht nur in unseren Diakonischen Werken und unseren Kirchengemeinden \u2013, wie die Menschen teilen, f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge spenden und ihre Zeit und Hilfe anbieten. Wir merken, dass die Wohlfahrtsverb\u00e4nde an einem Strang ziehen. Viele Deutsche werben f\u00fcr Integration, damit wir tats\u00e4chlich in Frieden miteinander leben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie tue ich etwas Gutes?!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Zusammenhang mit dem Diakonischen und mit dem konkreten Blick auf die Fl\u00fcchtlingsnot scheint das eine merkw\u00fcrdige Frage. Man tut es einfach\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p><em>\u201eEs ist eine Zumutung sondergleichen, die an jeden, der das Problem einer christlichen Ethik auch nur zu Gesicht bekommen will, gestellt werden muss: die Zumutung n\u00e4mlich, die beiden Fragen [\u2026], \u201ewie werde ich gut\u201c und \u201ewie tue ich etwas Gutes\u201c, von vorneherein als der Sache unangemessen aufzugeben.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So beginnt die \u201eEthik\u201c des evangelischen Theologen Dietrich Bonhoeffers, vor 70 Jahren von den Nazis ermordet. An der unvollendeten Ethik, seinem Hauptwerk, schrieb er viele Jahre, auch in der Haft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schon ganz am Anfang lehnt Bonhoeffer jegliche moralische Beschreibung des Guten ab. Er verbietet sogar aus christlicher Sicht die Frage danach, wie ich gut werde und wie ich etwas Gutes tue.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Denn zu seiner Zeit, zur Zeit des Nationalsozialismus, versagten f\u00fcr Bonhoeffer alle herk\u00f6mmlichen ethischen Leitlinien: seien es diejenigen, die an der Vernunft, dem Gewissen, an der Pflicht, an der pers\u00f6nlichen Tugendhaftigkeit orientiert sin, oder die, die ohne jede Norm auskommen wollen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Blo\u00df moralisch kann man sich dem Guten nicht n\u00e4hern. Das Gute kann schnell Hintergedanken haben oder Ideologien oder Egoismen, so Bonhoeffer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und heute? \u2013 In der aktuellen Ausgabe der \u201eZeit\u201c schreibt die Journalistin Marion Detjen selbstkritisch \u00fcber die Hilfsbereitschaft gegen\u00fcber Fl\u00fcchtlingen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eWir alle wollen unbedingt helfen, sind wie besessen davon, zu helfen. Es ist fast wie eine Erl\u00f6sung. Es tut gut, gut sein zu d\u00fcrfen. Manchmal denke ich, dass diese Krise f\u00fcr uns auch eine Midlife-Krise ist: Wir sind eine alternde Gesellschaft, die sich eingerichtet und f\u00fcr ihr N\u00f6tigstes gesorgt hat, sich aber in ihrem Egoismus langweilt und eigentlich auch wei\u00df, dass in unserer Welt ganz anders angepackt werden m\u00fcsste, um die \u00fcberw\u00e4ltigenden Probleme zu l\u00f6sen. Da kommt es wie gerufen, wenn man in die Erstaufnahme fahren und eine obdachlose Familie f\u00fcr ein paar N\u00e4chte nach Hause mitnehmen kann, um wieder zu f\u00fchlen, was menschliches Miteinander eigentlich bedeutet, wenn man die Verantwortung nicht auf Institutionen abschieben kann.<\/em>\u201c (Marion Detjen, Die Zeit, online vom 7.9.15)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Harte Worte, die f\u00fcr mich das Engagement f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge nicht schm\u00e4lern soll, auch alles diakonische Tun nicht disqualifizieren soll. Aber Worte, die nach dem Fundament unseres Tuns fragen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr Bonhoeffer ist die L\u00f6sung klar: Es geht f\u00fcr Christinnen und Christen nicht darum, nach dem Guten zu fragen, sondern danach zu fragen, <em>was der Wille Gottes ist<\/em>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was das Gute ist, kann nicht abseits von der Wirklichkeit Gottes gekl\u00e4rt werden und nicht abseits von der Frage, was Gott f\u00fcr diese Welt und von uns will. Ohne Gott l\u00e4sst sich f\u00fcr Bonhoeffer nicht \u00fcber Ethik reden. Ich k\u00f6nnte das weiterdenken und sagen: Ohne die Wirklichkeit Gottes k\u00f6nnen wir uns nicht der Frage n\u00e4hern, warum wir diakonisch t\u00e4tig werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was sieht Gott f\u00fcr diese Welt vor?<\/p>\n<p>Welches Bild vom Menschen hat er?<\/p>\n<p>Das sind zwei entscheidende Fragen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Frage nach dem Willen Gottes zu stellen, ist alles andere als Weltflucht: Bonhoeffers Theologie ist durch und durch diesseitig. Er denkt konsequent von Jesus Christus her: In ihm wurde Gott Mensch. Es gibt Christus nicht ohne Welt. Aber auch umgekehrt: Es gibt die Welt nicht ohne Christus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beide Wirklichkeiten sind miteinander verwoben: die Wirklichkeit Gottes und die Wirklichkeit der Welt. Christus ist die Klammer. Das macht ihn auch so diakonisch: dass er mitten in dieser Welt dient \u2013 und damit in der Not und dem Leid der Menschen gegenw\u00e4rtig ist &#8211; , aber genauso dass Jesus innerlich frei ist von dieser Welt ist und in ihr nicht aufgeht, sondern diese Welt am Ende \u00fcberwunden hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnschte mir, dass wir Jesus, den Christus, neu entdeckten; er ist oft so merkw\u00fcrdig weggerutscht in Predigten, dem Kirchlichen Unterricht und unserer Fr\u00f6mmigkeit. Dabei wissen wir von Gott nichts au\u00dfer durch ihn.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr Paulus ist Jesus, der Christus, das Fundament f\u00fcr alles Gute, zu dem er die R\u00f6mer ermutigen will:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eChristus ist unsere Hoffnung\u201c schreibt er im 1Kor. Im R\u00f6m hat das einen befreienden, ja erl\u00f6senden Zungenschlag: \u201eFreut euch, weil ihr Hoffnung habt!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Freut euch, dass ihr in Euerm Tun mit Christus ganz in dieser Welt verhaftet seid, dass Ihr aber genauso mit Euerm Tun auf den neuen Himmel und die neue Erde hinweist, die Gott mit der Auferweckung Jesu versprochen hat. Unser Tun kann und darf also nie abgehoben sein von der Not, sondern zielt auf die \u00dcberwindung von Not.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eHoffnung\u201c weist aber grunds\u00e4tzlich \u00fcber mich hinaus. Hoffnung gibt einen gr\u00f6\u00dferen Referenzrahmen f\u00fcr all mein Tun.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte das konkret machen:<\/p>\n<p>Eine Ehrenamtliche berichtete von einer syrischen Familie in einem der Aufnahmelager. Der Vater \u2013 kriegsverletzt durch eine Schusswunde. Die Mutter erlitt mit Zwillingen eine Fr\u00fchgeburt. Es \u00fcberlebte ein Kind, von Geburt an behindert. &#8211; Bei aller fachlichen Hilfe \u2013 was w\u00e4re, wenn diese Familie und ihre Helfer nicht ihre Hoffnung obenan stellen w\u00fcrde, dass ihr Leben in Deutschland nun eine Zukunft hat \u00fcber das Sichtbare hinaus?!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Oder ein anderes Beispiel: Wir sind hier in einem Haus, in dem Menschen in W\u00fcrde alt werden k\u00f6nnen. Die Bewohner wissen aber auch, dass sie \u2013 trotz guter Pflege \u2013 mit der Zeit schw\u00e4cher und pflegebed\u00fcrftiger werden und sich dem Sterben n\u00e4hern. \u2013 Wie \u201egut\u201c ist diakonisches Handeln hier, wenn Bewohner und Pflegerinnen nicht auch die Hoffnung formulierte \u00fcber das Sichtbare hinaus?!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich h\u00f6rte die Geschichte eines Bewohner, l\u00e4ngst \u00fcber 90 Jahre alt, wie er stolz davon erz\u00e4hlte, dass er sich einen neuen Mercedes bestellt h\u00e4tte. \u201eEinen Diesel!\u201c \u2013 Warum denn einen Diesel?\u201c fragte jemand zur\u00fcck. \u2013 \u201eJunger Mann, ist doch klar\u201c, soll er geantwortet haben: \u201eEin Dieselmotor h\u00e4lt doch l\u00e4nger!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Freut Euch, weil ihr Hoffnung habt! Oder Lu84: Seid fr\u00f6hlich in Hoffnung!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich habe schon mehrere leitende Mitarbeiter aus unseren Werkst\u00e4tten kennen gelernt, die aus der freien Wirtschaft in die Diakonie gewechselt sind: Weil Gewinnmaximierung auf Dauer kein erf\u00fcllendes Ziel war, sondern die Besch\u00e4ftigung mit dem Menschen und wie man ihn in Arbeit bringt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Reden wir \u00fcber unsere Hoffnung! Das ist in dieser so rationalen und gegenwartsbezogenen Zeit so unendlich wichtig. Es gibt keine gro\u00dfen Entw\u00fcrfe mehr, aber wir sp\u00fcren, dass sich Vieles ver\u00e4ndern muss und die Zeit dr\u00e4ngt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vielleicht ist \u201eHoffnung\u201c das gro\u00dfe Wort der Diakonie im 21. Jahrhundert, so wie es die Worte \u201eBarmherzigkeit\u201c im 19. Jahrhundert war und \u201eGerechtigkeit\u201c im 20. Jahrhundert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Freut Euch, weil ihr Hoffnung habt! <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Ich habe schon die Erwartung an mich als Diakoniepfarrer geh\u00f6rt, dass ich sonntags so predigen soll, wie ich unter der Woche auch handele. Es ginge um meine Glaubw\u00fcrdigkeit. Ja gut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber was ist mit der Glaubw\u00fcrdigkeit Gottes? Auf der Kanzel d\u00fcrfen, ja sollen wir mehr sagen, als wir verantworten k\u00f6nnen, weil wir mit Gott rechnen d\u00fcrfen und damit sein Kommen vertreten d\u00fcrfen, was wir eben nicht verbeif\u00fchren k\u00f6nnen. So ist es auch mit jedem Handschlag im diakonischen Zusammenhang: Er kann auf mehr deuten: auf Hoffnung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>IV.<\/p>\n<p>Was hoffe ich? \u2013 Tats\u00e4chlich r\u00fchrt mich der Satz des Paulus an: \u201eEure Liebe sei ohne Falsch!\u201c \u201eEure Liebe sei ohne Hintergedanken!\u201c (BigS)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich hoffe und glaube auch, dass wir nicht helfen, um uns selber besser zu f\u00fchlen oder vorrangig weil es einen Kostentr\u00e4ger gibt. Sondern weil wir mit unserer Haltung dem N\u00e4chsten gegen\u00fcber unsere Hoffnung f\u00fcr diesen Menschen ausdr\u00fccken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den Umweltwerkst\u00e4tten, wo wir uns oft um Langzeitarbeitslose k\u00fcmmern, sagte mir ein Dienststellenleiter: \u201eBei jedem habe ich immer wieder neu die Hoffnung, dass dieser Menschen F\u00e4higkeiten hat, die gebraucht werden.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Welch ein Hoffnungssatz! Er ist mir nachgegangen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich selber habe es so \u00e4hnlich bei meiner Ordination versprochen: \u201eGib keinen auf\u201c \u2013 so steht im Ordinationsversprechen von Pfarrerinnen und Pfarrer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So ein Hoffnungssatz ist mir- mit Paulus und mit Bonhoeffer gesprochen \u2013 tats\u00e4chlicher eine gro\u00dfe Freude und wichtiger als die Frage, ob ich \u201egut\u201c bin oder ob ich \u201edas Gute\u201c tue.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Danke f\u00fcr alles Gute, was mir hier passiert und schon passiert ist \u2013 f\u00fcr die Segensvoten, die Ansprache, \u00fcberhaupt der Gottesdienst. 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