{"id":622,"date":"2017-01-11T21:46:35","date_gmt":"2017-01-11T20:46:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=622"},"modified":"2017-01-11T21:46:35","modified_gmt":"2017-01-11T20:46:35","slug":"nach-dem-flugzeug-absturz-ostern-2015-zu-mt-16-mit-ps-8811","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=622","title":{"rendered":"Nach dem Flugzeug-Absturz (Ostern 2015 zu Mt 16 mit Ps 88,11)"},"content":{"rendered":"<p>Endlich Ostern! Moment der unverstellten Freude: Ahnung, dass das Leben siegt, die Hoffnung des Lebens gro\u00df ist. <!--more--><\/p>\n<p><strong>Predigt \u2013 Lutherkirche<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ostersonntag<\/strong><\/p>\n<p><strong>#Mk 16,1-8 mit #Ps 88,11<\/strong><\/p>\n<p>Taufe von J.O.: einfach nur Dankbarkeit und Freude \u00fcber einen neuen Erdenb\u00fcrger, der wunderbar gemacht ist!! \/ Wunschkind, \u201eein Junge\u201c, gesund, der durchschl\u00e4ft und ganz wenig weint und schreit &#8230; Das perfekte Gl\u00fcck!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>&#8230;\u201cnach sieben Wochen ohne\u201c was auch immer: Fasten, verzichten, Leben \u00fcberdenken und ver\u00e4ndern<\/li>\n<li>f\u00fcr liturgische Feinschmecker: Endlich wieder die volle Liturgie&#8230;<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>tiefe Sehnsucht nach Leben und Heilsein! (\u201eWir wollen alle fr\u00f6hlich sein \u2013 in dieser \u00f6sterlichen Zeit!\u201c &#8211; Vielleicht auch eine Osterpredigt, die nicht wieder problematisiert &#8230;)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>Auf Knopfdruck gibt es Ostern eher selten!<\/p>\n<p>In diesem Jahr mischen dunkle T\u00f6ne mit ein; die Stimmung ist gedr\u00fcckt wegen des Flugzeugabsturzes in den Alpen \u2013 und allen weiter offenen Fragen, die auch bestehen bleiben, wenn die Absturzursache gekl\u00e4rt ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Frage beginnen fast immer mit \u201eWarum\u201c beginnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Fragen rufen uns als Christinnen und Christen auch heraus \u2013 auch an Ostern, gerade an Ostern, wenn es wirklich das Fest der Hoffnung gegen alle Traurigkeit, das Fest des Lebens gegen den Tod sein soll, auch das Fest, an dem Gott Recht spricht gegen alles Unrecht. Denn sein Sohn starb unschuldig, und er erweckte ihn am dritten Tag.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Welche Worte finden meine Amtsbr\u00fcder heute in Haltern, was predigen die Notfallseelsorgerinnen, die bis zur eigenen Ersch\u00f6pfung zugeh\u00f6rt und mitgetrauert haben und selber nach Worten gerungen haben?!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie gro\u00df ist die Versuchung, Ostern einfach mal ausfallen zu lassen?! Sich diesen in jeglicher Hinsicht schwierigen Bogen vom Karfreitag zum Ostersonntag mal auszusparen?!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Oder sch\u00e4rft sich unser Blick, auf Ostern anders zu blicken, wom\u00f6glich tiefsinniger, ohne dass wir mit vordergr\u00fcndiger Freude die Sorgen der Menschen \u00fcbert\u00f6nen, auch der Menschen, die hier rechts und links neben uns sitzen k\u00f6nnen, die nicht einfach nur ein \u201eEndlich Ostern\u201c h\u00f6ren wollen&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die biblische Geschichte macht uns Mut, dass es Ostern auf Knopfdruck nicht geben muss.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schon die Ostergeschichte nach Mk endet alles andere als in gro\u00dfem Jubel, ich m\u00f6chte sogar sagen: von Osterfreude ist da gar keine Spur!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eUnd sie f\u00fcrchteten sich sehr!\u201c \u2013 so endet die Geschichte der Frauen, die zum offenen Grab kommen und Jesus nicht finden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da scheint schon zur biblischen Zeit so verst\u00f6rend gewesen zu sein, dass Matth\u00e4us und Lukas ihren Ostererz\u00e4hlungen einen helleren Klang haben; und dass an das MkEv noch ein sp\u00e4terer Schluss geschrieben wurde, der den Auferstandenen bei den Seinen erscheinen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit der Furcht und Entsetzen sollte die Osterbotschaft wohl nicht enden &#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber warum eigentlich nicht?!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Warum darf Ostern \u2013 so wie es bei den Frauen am Grab war! \u2013 nicht die r\u00e4umliche und zeitliche N\u00e4he zum Tod und zum Leid haben? Warum darf Ostern nicht eng verkn\u00fcpft sein mit dem Entsetzen \u00fcber das schier Undenkbare? F\u00fcr die Frauen ist es mitten in der Trauer schier undenkbar, dass selbst der Leichnam Jesu nicht mehr da ist?! Nicht mal mehr das &#8230; (Wir sind schon wieder bei den Bildern dieser Tage&#8230;)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Frauen am Ostermorgen sind noch eng mit den Geschehnisse am Karfreitag verbunden. <em>Dem Jubelklang von Ostern, der sp\u00e4ter folgt, geht der Schmerz des Karfreitag voraus. <\/em>Er ist nicht davon abzul\u00f6sen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>F\u00f6rderschule: Kreuzweg Jesu<\/p>\n<p>Auferstehung.<\/p>\n<p>M\u00fche gegeben, aber es ging alles sehr schnell: schwer, zu verharren, sowohl beim Leid wie bei der Auferstehung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seltsame \u201ePein\u201c: \u201eauferstanden am dritten Tage.\u201c<\/p>\n<p>Konfirmanden drehen diese Glaubensaussage am h\u00e4ufigsten um. Glaube, der verstehen will, ist herausgefordert!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Schon in der Ostergeschichte selbst: der ungl\u00e4ubige Thomas.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Schon zu Paulus Zeiten: f\u00fcr viele Zuh\u00f6rer ist die Auferstehung ein M\u00e4rchen oder verr\u00fcckte Spinnerei.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Paulus r\u00fcckt diese Glaubensaussage dennoch ins Zentrum des christlichen Glaubens: \u201eIst Christus aber nicht auferstanden, so ist unsere Predigt vergebens, so ist auch euer Glaube vergebens.\u201c (1Kor 15,14)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und wir sind an Ostern bei den immer wieder gleichen Fragen, die so schwer zu beantworten sind, wenn wir als postmoderne Menschen auch verstehen wollen, was wir glauben: Wie kann das mit der Auferweckung Jesu gewesen sein? Was ist passiert? Wie k\u00f6nnen wir das einordnen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Adolf von Harnack, ein evangelischer Theologie des 19. Jhd.- schon er lenkte das Augenmerk gar auf die Frage, <em>wie<\/em> Jesus auferstanden sein k\u00f6nnte. Er schreibt:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eWenn diese Auferweckung nichts anderes besagte, als dass ein erstorbener Leib von Fleisch und Blut wieder lebendig gemacht worden sei, so w\u00fcrden wir alsbald mit dieser \u00dcberlieferung fertig sein.\u201c <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Entscheidend und wirksam sei vielmehr der Oster<em><u>glaube<\/u><\/em>, der sich entwickelt habe: \u201e<em>Was auch immer am Grabe und in den Erscheinungen sich zugetragen haben mag \u2013 eines steht fest: von diesem Grabe her hat der unzerst\u00f6rbare Glaube an die \u00dcberwindung des Tods und an ein ewiges Leben seinen Ursprung genommen. \u2026 Die \u00dcberzeugung, Jesus lebt, begr\u00fcndet noch heute die Hoffnungen [&#8230;], die das irdische Leben lebenswert und ertr\u00e4glich machen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit Ostern steht und f\u00e4llt f\u00fcr mich doch alles: Es geht um nicht weniger als um das Vorzeichen vor unserem gesamten Leben \u2013 mit allem, was uns widerfahren kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ist das alles Entscheidende die begr\u00fcndete Hoffnung, dass das Leben siegt und sich durchsetzt \u2013 oder die Zerst\u00f6rungsmacht des Todes?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>L\u00e4sst sich der Tod \u00fcberwinden \u2013 oder \u00fcberwindet er uns?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lassen wir uns irre machen durch das, was der Mensch dem Menschen antun kann? Oder sind Solidarit\u00e4t und Mitleid, Zusammenhalt und Trost so stark, dass die Menschen immer wieder zur\u00fcckfinden dem, was \u2013 nach Harnack \u2013das Leben \u201elebenswert und ertr\u00e4glich\u201c macht?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Osterglaube entscheidet \u00fcber das Vorzeichen unseres Lebens. Der biblische Osterglaube zeugt davon, dass die Auferweckung Jesu dem Tod den Stachel genommen, also dem Tod den Nerv gezogen hat!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>V.<\/p>\n<p>Wir haben heute J.O. getauft. Sein Leben hat seit heute ein neues Vorzeichen: ist jetzt Christ, d.h. er geh\u00f6rt zu Jesus, dem Gekreuzigten und Auferstandenen. Nichts soll und kann ihn von Christus trennen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das ist mehr als nur ein Segen und der fromme Wunsch, dass er gut beh\u00fctet durchs Leben geht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei Paulus wird man mit der Taufe so eng an Jesus Christus geschwei\u00dft, dass man \u2013 so klingt es etwas mystisch f\u00fcr unsere Ohren \u2013 mit Christus gestorben und auferstanden ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es gibt nichts, was die Bindung zwischen Christus und dem Getaufte aufl\u00f6sen k\u00f6nnte, nicht einmal der Tod. <em>Ich kann nicht vor Gott fliehen, sondern ich kann ihm nur danken, dass ich wunderbar gemacht bin.<\/em> (Ps 139) Selbst wenn ich einmal sterbe, endet dies nicht am Vorzeichen vor meinem Leben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>VI.<\/p>\n<p>Ostern \u00e4ndert die Vorzeichen \u2013 auch f\u00fcr diejenigen, die verstorben sind. Das ist mir mit Blick auf die Flugzeugkatstrophe auch sehr wichtig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei einer Gedenkandacht in Haltern, wo ich dabei war, las der Pfarrer den Klagepsalm 88: da betet einer in Todesn\u00e4he \u2013 und nachdem die Verlassenheit und Verzagtheit in aller Deutlichkeit beschrieben worden ist, kommt folgender Vers, der wie ein trotzige Bitte Gott entgegengeschleudert wird:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eWirst du an den Toten Wunder tun?\u201c (88,11)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ja, mit Ostern steht vor Augen, dass Gott auch an den Toten Wunder tut! Er tat das Wunder an Jesus, seinem Sohn. Es ist allen Toten versprochen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es geht den Menschen, die wir verlieren, gut, wo sie immer sie sind. Das ist ein Trost.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Tod soll nicht das letzte Wort haben, auch nicht \u00fcber die 150 Toten der Flugzeugkatstrophe. So Gott will und kann: wirklich \u00fcber die 150 Toten und nicht nur \u00fcber die 149!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott vergisst die Toten nicht. Er schenkt ihnen Liebe und Treue in aller Ewigkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als Dietrich Bonhoeffer, der evangelische Theologe und Widerstandsk\u00e4mpfer, fast auf den Tag vor 70 Jahren von den Nazis umgebracht wurde, sagt er direkt vor seiner Hinrichtung:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eDas ist das Ende \u2013 f\u00fcr mich der Beginn des Lebens.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So tiefgreifend kann Ostern Kraft und Hoffnung entwickeln, dass der Tod \u00fcberwunden wird, auch der eigene Tod nicht <em>die<\/em> alles \u00fcberstrahlende Macht \u00fcber mich mehr haben muss.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Wirst du an den Toten Wunder tun?<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott h\u00e4lt dieses Wunder bereit: f\u00fcr unsere Toten und unsere Lebenden:<\/p>\n<ul>\n<li>seien sie unbeschwert und fr\u00f6hlich wie unsere Tauffamilie;<\/li>\n<li>seien sie traurig und entsetzt wie die Frauen am Grab,<\/li>\n<li>-seien sie konfrontiert mit dem Leid und dem Tod, wie die Familie in Haltern.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>VII.<\/p>\n<p>Endlich Ostern. Es ist ein \u2013 buchst\u00e4blich \u2013 frommer Wunsch. Er braucht nicht gleich gro\u00dfen Jubel ausl\u00f6sen, er darf Zeit gebrauchen. Er braucht nicht als Triumpf daherkommen, sondern darf es auch als leiser Hauch, nicht mit Freudenspr\u00fcngen, sondern vielleicht sogar zun\u00e4chst mit Entsetzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber der Osterglaube der Frauen und der J\u00fcnger weist auf das neue Vorzeichen: Gott lie\u00df seinen Sohn nicht im Tod. Ein Wunder an den Toten und an uns Lebenden \u2013 das ist die Aussicht!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich Ostern! 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