{"id":612,"date":"2017-01-11T21:32:45","date_gmt":"2017-01-11T20:32:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=612"},"modified":"2017-01-11T21:32:45","modified_gmt":"2017-01-11T20:32:45","slug":"ueber-die-religion-reformationsfest-2014-zu-phil-212-13","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=612","title":{"rendered":"\u00dcber die Religion (Reformationsfest 2014 zu Phil 2,12-13)"},"content":{"rendered":"<p><em>Ist Gott f\u00fcr mich, so trete \/ gleich alles wider mich; \/ sooft ich ruf und bete, \/ weicht alles hinter sich. \/ Hab ich das Haupt zum Freunde \/ und bin geliebt bei Gott, \/ was kann mir tun der Feinde \/ und Widersacher Rott? (EG 351,1)<\/em><!--more--><\/p>\n<p><strong>Predigt \u2013 Lutherkirche Altena<\/strong><\/p>\n<p><strong>Reformationsfest 2014 #Phil 2,12-13<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein evangelisches Kampflied. R\u00f6m 8 in Versma\u00df und Melodie: Was kann gegen uns sein? \u2013 Nichts Feindliches kann uns trennen von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn &#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieses Lied markiert, wenn auch gut 100 Jahre sp\u00e4ter geschrieben, die reformatorischen Entdeckungen und die vier gro\u00dfen Befreiungen von den Fesseln des damaligen Glaubens, die wir uns nicht fundamental genug vorstellen k\u00f6nnen: 4 \u201esoli\u201c, f\u00fcr mal \u201eallein\u201c:<\/p>\n<ul>\n<li><em>allein <\/em>Jesus Christus rettet \u2013 kein Volksglaube, keine Heiligenfiguren, niemand anderes!<\/li>\n<li><em>allein<\/em> die Gnade rettet &#8211; nicht die eigene Leistung kann mich vor Gott bestehen lassen, nicht die Absolution durch die Institution Kirche, sondern allein Gott selbst spricht Vergebung zu!<\/li>\n<li>Allein die Schrift leitet \u2013 und nicht menschliche Lehrgeb\u00e4ude und Traditionen. Und genauso auch nicht eine Geistbewegtheit ohne den Blick in die Bibel &#8230;<\/li>\n<li>Allein der Glaube gen\u00fcgt \u2013 allein das Vertrauen, dass es Gott gibt und er es gut mit uns meint&#8230;<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das reicht. Das ist genug.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>Diese Erkenntnisse sind tief eingedrungen \u00fcber fast 500 Jahre in unsere Fr\u00f6mmigkeit und Kirche: Dass wir Protestanten ein etwas laxeres Verh\u00e4ltnis zur eigenen Institution Kirche haben, eher austreten, weniger zu Gottesdiensten kommen, uns schon gar nicht \u201evon oben\u201c reinreden lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die reformatorischen Ideen haben viel zur unserer Geistesgeschichte beigetragen: dass der Mensch frei ist in der Bindung an Gott oder seine jeweiligen moralischen Letztbegr\u00fcndungen. Der Mensch ist nur seinem Gewissen unterworfen ist, so wie es bei Luther beim Wormser Reichstag schon vorgepr\u00e4gt ist, als er nicht widerrufen kann, was er f\u00fcr sich als Wahrheit im biblischen Wort gefunden hat: \u201eHier stehe ich, ich kann nicht anders &#8230;!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Reformation ist tief eingesickert in unser Rechtsdenken, dass wir beim Menschen zwischen Person und Werk unterscheiden, also zwischen dem, was er als Wesen mit unverlierbarer W\u00fcrde <em>ist,<\/em> und dem, was er als fehlbarer Mensch zu <em>tun<\/em> im Stande ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber ich frage mich schon: Was macht der evangelische Mensch (oder allgemein der religi\u00f6se Mensch) aus dieser dieser Freiheit, dass ihm kein Herr etwas vorzuschreiben vermag und er aus freien St\u00fccken dem N\u00e4chsten zum Diener werden k\u00f6nnte?!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Verf\u00fchren diese vier gro\u00dfen Freiheiten \u2013 v.a. aus Gnade zu leben \u2013 nicht zur Tr\u00e4gheit und Unt\u00e4tigkeit? Vielleicht sogar zur Laxheit und Passivit\u00e4t? Ist das Bild eines gn\u00e4digen Gottes wom\u00f6glich viel zu langweilig, weil Gott nichts mehr fordert, nichts vorgibt, alles verzeiht, gegen das Leid in der Welt nicht aufbegehrt wie es ein allm\u00e4chtiger Gott t\u00e4te?!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>Unsere Fragen sind oft nicht mehr die Fragen allgemeinen Bev\u00f6lkerung. Das Bewusstsein f\u00fcr die gro\u00dfen evangelischen Freiheiten schwindet, obwohl <em>wir<\/em> sie hier wom\u00f6glich sehr relevant<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Viele Menschen haben Gott vergessen \u2013 das ist so lange keine Katastrophe, wie sie es wissen, dass es ihn gibt, und sie wieder nach ihm suchen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber viele Menschen haben auch vergessen, dass sie Gott vergessen haben \u2013 und leben gut ganz ohne Religion.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Religion bewirkt nicht einmal mehr Widerspruch, sondern vor allem Gleichg\u00fcltigkeit \u2013 \u00fcbrigens ja auch unter unseren Gemeindegliedern, die oft ja nicht austreten aus \u00c4rger oder wegen schlechter Erfahrung mit ihrer Kirche, sondern wegen <em>fehlender<\/em> Erfahrung. Der Glaube spielt keine Rolle in ihrem Leben mehr. Oder die Kirche ist einfach nur weit weg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In letzter Zeit beobachte ich: Auch wir geraten ins Fahrwasser von grunds\u00e4tzlichem Missbrauch von Religion. Wenn man unter der deutschen Google-Seite nach \u201eReligion\u201c sucht, kommt heute als erster Treffer eine Nachricht \u00fcber den Kampf des so genannten \u201eIslamischen Staates\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Das<\/em> wird als Religion wahrgenommen, auch wenn sich alle Friedfertigen in den Weltreligionen, auch die Muslime, gegen einen solchen Missbrauch der Religion wehren. In einen Topf ger\u00fchrt werden dann alle grunds\u00e4tzlichen Anfragen, die sich dann auch an uns richten:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ist Religion an sich anf\u00e4llig f\u00fcrs Extreme?<\/p>\n<p>Ist Religion ein Reflex gegen die Moderne, also etwas etwas f\u00fcr Spinner oder Weltfremde? \u2013<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>IV.<\/p>\n<p>Im heutigen Predigttext schreibt Paulus an die Philipper (Phil 2,12-13):<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Also, meine Lieben,\u00a0 &#8211; wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid [, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit,] &#8211; schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern. Denn Gott ist&#8217;s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf den ersten Blick ist dies ein harmloser Textabschnitt: <em>\u201eGott ist&#8217;s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Davon gehen wir aus als Religi\u00f6se. \u2013 Brisant wird er aber, wenn wir uns vor Augen halten: Paulus schreibt seiner selbsternannten Lieblingsgemeinde in Philippi, als die Gemeinde noch voll den Verfolgungen der R\u00f6mer ausgesetzt sind. Auch Paulus sitzt deswegen gerade im Gef\u00e4ngnis von Ephesus und wartet auf seine Verurteilung: Christ sein ist damals lebensgef\u00e4hrlich. Das \u201eWollen und Vollbringen\u201c k\u00f6nnen die ersten Christen nur in die Gottes Hand legen, weil sie gar keine andere Wahl haben: Den ersten Christen sind wortw\u00f6rtlich die H\u00e4nde gebunden. \u201eMit unserer Macht ist nichts getan&#8230; \u201e<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Noch mehr Brisanz gewinnt der Text, wenn wir ihn in der Gegenwart lesen mit Blick auf die terroristischen Machenschaften der IS im Nordirak und in Syrien lesen, wo totaler Gehorsam im Schafspelz der Religion gefordert wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Phil spricht Paulus die Gemeinde \u00e4hnlich an: \u201eAlso meine Lieben, die ihr allzeit gehorsam gewesen seid&#8230;\u201c. \u2013 Und dann: Werdet selig mit \u201eFurcht und Zittern\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eGehorsam\u201c und \u201eFurcht und Zittern\u201c \u2013 sind das die inneren Strukturen der Religion?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nein!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ganz im Gegenteil!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Gehorsam gilt nicht dem Menschen, Paulus fordert ihn nicht f\u00fcr <em>sich<\/em> ein. Sondern der Gehorsam gilt allein Gott. Er freut sich daran, dass die Gemeinde Gott treu und gehorsam geblieben ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und das ist ein kritischer Blick gegen alle Institutionen und M\u00e4chte, Menschen und Religionsf\u00fchrer, die zuerst oder allein <em>f\u00fcr sich<\/em> Gehorsam einfordern. \u201eMan soll Gott mehr gehorchen als dem Menschen\u201c (Apg 5,29) \u2013 eine biblische Orientierung und zugleich eine reformatorische Erkenntnis, der Luther nie widersprochen hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Erkl\u00e4rung zum 1. Artikel des Glaubensbekenntnisses spricht Luther dankbar von der Erschaffung aller Kreatur: \u201ef\u00fcr all das ich ihm zu danken und zu loben und daf\u00fcr zu dienen und gehorsam zu sein schuldig bin. Das ist gewi\u00dflich wahr.\u201c \u2013 Gehorsam gegen\u00fcber Gott!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und: selig werden \u201emit Furcht Zittern\u201c: \u201eFurcht und Zittern\u201c sollen das menschliche Schaffen begleiten. Damit ist aber nicht \u201eAngst\u201c gemeint, vielleicht die Angst vor dem Endgericht oder der H\u00f6lle, auch ist kein billiger Moralismus gemeint, dass sich Gl\u00e4ubigen untereinander unter Druck setzen\u2013 was ja in der Realit\u00e4t auch eine fatale Fehlentwicklung von Religion ist. Sondern: Die Christen in Philippi sollen sich <em>nicht selbstsicher<\/em> f\u00fchlen, nicht \u00fcberheblich. Sie haben Gott nicht im Gegensatz zur nicht-christlichen Umwelt sicher in der Tasche und w\u00e4re in irgendeiner Weise damit \u00fcberlegen, nein: Paulus mahnt eine n\u00fcchterne Selbsteinsch\u00e4tzung an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>V.<\/p>\n<p>Eine solche kritische Selbstbegrenzung geh\u00f6rte f\u00fcr die Reformatoren zum Bild vom Menschen: Wie bekomme ich als s\u00fcndiger Mensch einen gn\u00e4digen Gott? \u2013 \u201eFurcht und Zittern\u201c kannte Luther ein Leben lang in seiner Gottesbeziehung \u2013 und gleichzeitig gerade dadurch erwuchsen ihm unb\u00e4ndige Kr\u00e4fte, sich mit ohne Furcht und Zittern mit den Kirchenf\u00fchrern und F\u00fcrsten seiner Zeit anzulegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Er entdeckte, dass der Mensch vor Gott nur bestehen kann, wenn er mit leeren H\u00e4nden vor ihn tritt. Und wie genau <em>diese <\/em>Haltung bewirkt, frei zu werden f\u00fcr den N\u00e4chsten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein absolute Freiheit, die paradoxerweise aus der der Bindung an Gott kommt! \u2013 Gr\u00f6\u00dfer k\u00f6nnte der Kontrast zu den Beispielen missbrauchter Religion in der heutigen Zeit nicht sein!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Religion ist dann etwas, was meine Identit\u00e4t st\u00e4rkt und Orientierung f\u00fcr mein Leben gibt, weil ich mich nicht selbst erfinden muss, sondern wei\u00df, dass ich von Gott geliebt und gebraucht werde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich muss mir meinen Lebensinn nicht selbst kreieren. Ich muss ihn mir erst recht nicht von anderen Menschen aufoktroyieren lassen.<\/p>\n<p>Der Psychoanalytiker Tilman Moser sprach in den 1970er-Jahren in seinem ber\u00fchmten Buch von der \u201eGottesvergiftung\u201c, also von religi\u00f6sen Neurosen, die Menschen aufgrund eines fordernden, strafenden und strengen Gottesbildes mit sich herumtragen. Religion kann \u2013 oft durch hierarchisches Gehabe von Religionsvertretern \u2013 wie ein Gift in der menschlichen Seele wirken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Inzwischen hat Moser seine Position differenziert: Neulich sagte er in einem Interview, er habe festgestellt und akzeptiert, dass es \u201enicht jeder Mensch ein Leben ohne Gott aushalten\u201c kann und dass die Religion bei Menschen auch heilsame Wirkungen erzeugt: \u201eEs ist das Geheimnis gl\u00e4ubiger Seelen, dass ihr Gottvertrauen und die Geborgenheit in einer frommen Gemeinde ihr Leben stabilisieren. Dass der Glaube ihnen die Angst nimmt, sie zuversichtlicher und manchmal auch mitmenschlicher werden l\u00e4sst.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das ist reformatorisch und biblisch mit Blick auf den Predigttext: <em>Gott bewirkt das Wollen und Vollbringen<\/em>. Allein aus Gnade. Wo dieser gn\u00e4dige Gott, den die Bibel bezeugt, erkannt wird, ist ein gro\u00dfe Freiheit da \u2013 und alles andere als Langeweile: Denn dort kann\u2019s ans Werk gehen, mit geb\u00fchrender \u201eFurcht und Zittern\u201c, weil keine Religion sich ihres Gottesbildes sicher sein kann \u2013 schon gar nicht gegen\u00fcber Anderen. Aber gerade darin Kraft und Zuversicht liegt, dass man Gott suchen kann und er sich finden l\u00e4sst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das k\u00f6nnen und d\u00fcrfen wir auch weiter in unserer so unnachahmlichen evangelischen Art tun, die auch heute immer noch eine erstaunliche Ausstrahlung hat und etwas in die religi\u00f6se Landschaft einzeichnet, das ohne sie erfunden werden m\u00fcsste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"11\">\n<li><em> Die Welt, die mag zerbrechen,<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><em>du stehst mir ewiglich;<\/em><\/p>\n<p><em>kein Brennen, Hauen, Stechen<\/em><\/p>\n<p><em>soll trennen mich und dich;<\/em><\/p>\n<p><em>kein Hunger und kein D\u00fcrsten,<\/em><\/p>\n<p><em>kein Armut, keine Pein,<\/em><\/p>\n<p><em>kein Zorn der gro\u00dfen F\u00fcrsten<\/em><\/p>\n<p><em>soll mir ein Hindrung sein.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ist Gott f\u00fcr mich, so trete \/ gleich alles wider mich; \/ sooft ich ruf und bete, \/ weicht alles hinter sich. \/ Hab ich das Haupt zum Freunde \/ und bin geliebt bei Gott, \/ was kann mir tun der Feinde \/ und Widersacher Rott? 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