{"id":553,"date":"2017-01-11T18:07:06","date_gmt":"2017-01-11T17:07:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=553"},"modified":"2017-01-11T18:07:06","modified_gmt":"2017-01-11T17:07:06","slug":"der-reiche-juengling-18-so-n-tr-zu-mk-1027ff","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=553","title":{"rendered":"Der reiche J\u00fcngling (18. So. n. Tr. Zu Mk 10,27ff.)"},"content":{"rendered":"<p>Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank verirrt sich nach Wiblingwerde und in diese Kirche. Und er trifft in dieser Kirche auf uns Christengemeinde, vielleicht auf Frau B\u00f6hland als K\u00fcsterin, vielleicht auf Rainer Nowak als Kirchmeister. Oder auf wen auch immer.<!--more--><strong>18. So. n. Tr. Wiblingwerde<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Reiche J\u00fcngling 18. So. n. Tr. Zu Mk 10,27ff.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und nur mal ganz theoretisch: Er fragt, als Mensch, der immer genau wei\u00df was richtig und falsch ist und was seine Ziele und Strategien sind, &#8211; er fragt, was der Sinn des Lebens w\u00e4re.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Er \u2013 der erfolgreiche Gesch\u00e4ftsmann. Pers\u00f6nlich sehr wohlhabend. Der sich auskennt auf dem gesellschaftlichen Parkett \u2013 und mit dessen Regeln. Aber nun wollte er mal fragen: Was ist der Sinn des Lebens?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der heutige Predigttext w\u00e4re eine Antwort. \u2013 Nicht nur f\u00fcr ihn. Nicht eine neue, aber brandaktuelle, denn im heutigen Predigttext kommt ein reicher Mann zu Jesus:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Und als Jesus sich auf den Weg machte, lief einer herbei, kniete vor ihm nieder und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe? Aber Jesus sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein. Du kennst die Gebote: \u201eDu sollst nicht t\u00f6ten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst niemanden berauben; ehre Vater und Mutter.\u201c Er aber sprach zu ihm: Meister, das habe ich alles gehalten von meiner Jugend auf. Und Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb und sprach zu ihm: Eines fehlt dir. Geh hin, verkaufe alles, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir nach! Er aber wurde unmutig \u00fcber das Wort und ging traurig davon; denn er hatte viele G\u00fcter. Und Jesus sah um sich und sprach zu seinen J\u00fcngern: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen! Die J\u00fcnger aber entsetzten sich \u00fcber seine Worte. Aber Jesus antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Liebe Kinder, wie schwer ist\u2019s, ins Reich Gottes zu kommen! Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadel\u00f6hr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme. Sie entsetzten sich aber noch viel mehr und sprachen untereinander: Wer kann dann selig werden? Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist\u2019s unm\u00f6glich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind m\u00f6glich bei Gott.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>I.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht, inwieweit der Reiche J\u00fcngling heute allein mit einem Josef Ackermann und all den Bossen und Spekulateuren gleichzusetzen ist, die mit dazu beitragen, dass unser gesellschaftliches Gleichgewicht und unser \u00fcber Jahrzehnte erarbeiteter Wohlstand gef\u00e4hrdet wird. Oder ob nicht auch wir uns wiederfinden im Reichen J\u00fcngling, mit einem sicher weit geringeren Einkommen und Verm\u00f6gen und unserer christlichen Orientierung, die uns am Sonntagmorgen in die Kirche f\u00fchrt. Auch wir scheitern in der Regel an der Aufforderung Jesu im Wortsinn. Sie ist so radikal. Ich sehe mich selber auch traurig davon gehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gleichzeitig bezeichnet diese Geschichte, wie das H\u00e4ngen am Geld, der Geiz und die Gier, selber zu einer eigenen Religion zu werden droht. Was z\u00e4hlt wirklich, ist die bohrende und entlarvende Frage \u2013 \u00fcbrigens nicht die Frage Jesu, sondern die des Reichen selbst (\u201eWie ererbe ich das ewige Leben\u201c?)! Und Jesus antwortet, und wie sollte er anders antworten: Es z\u00e4hlt allein der Glaube an Gott. Nicht der Glaube \u2013 etwa \u2013 an das Geld.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eWoran Du dein Herz h\u00e4ngst, das ist Gott\u201c, hat Martin Luther kurz und knapp definiert, was Religion ist. Der Reiche J\u00fcngling \u2013 er glaubt letztlich dem Geld mehr als Gott. Er k\u00f6nnte sich von allem trennen und in allem Kompromisse machen, flei\u00dfig alle Gebote halten und sich sogar Gedanken \u00fcbers ewigen Leben machen und von sich aus Jesus aufsuchen \u2013 aber seinen Besitz abgeben, kann er nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>K\u00f6nnten wir das? \u2013 Aber mindestens genauso sind wir bei allen Hauptdarstellern der gro\u00dfen Zusammenh\u00e4ngen der letzten Wochen und Tage. Ich sp\u00fcre: Was wirklich z\u00e4hlt, ist nur noch Profit und Gier. Oder um bei Josef Ackermann zu bleiben: 25% Rendite f\u00fcrs eigene Unternehmen, w\u00e4hrend er den einfachen Sparer mit 1,8% abspeist. 25% Rendite durch Finanzgesch\u00e4fte, w\u00e4hrend die Realwirtschaft sich zum kollektiven Burn-Out aufschwingt, um 1,8% Wirtschaftswachstum zu schaffen. Die Relationen stimmen schon lange nicht mehr. Nun geht es nicht mehr l\u00e4nger gut!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Take what you can and give nothing back&#8220; (Nimm, was du kriegen kannst und gibt nichts zur\u00fcck!\u201c), das ist die Freibeuter-Moral, nach der auch die Finanzkapit\u00e4ne handeln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jesus sagt nichts gegen Reichtum an sich \u2013 so billig macht er seinen Ratschlag nicht. So billig k\u00f6nnen wir es auch nicht machen: Die Banken waren in der Vergangenheit ein Garant f\u00fcr Wohlstand und Verl\u00e4sslichkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber nun hat das System verselbstst\u00e4ndigt. In den Wirtschaftswunderjahren war der Wunsch \u201enach immer mehr\u201c ein Wunsch nach mehr Wohlstand und Garant des Fortschritts. Und die Politik sorgte daf\u00fcr, dass der entstandene Wohlstand gerechter verteilt wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und heute? \u2013 Heute f\u00f6rdert die Lust nach \u201enach mehr\u201c nicht das System, heute zerst\u00f6rt die Sucht \u201enach mehr\u201c das System. Es ist ein innerer Zwang f\u00fcr alle Beteiligte der Kapitalm\u00e4rkte geworden: Es muss immer mehr und mehr werden. Selbst auf die Gefahr hin, dass ganze Staaten oder W\u00e4hrungen auf dem Spiel stehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jungen Menschen und einfache B\u00fcrger sind in diesen Tagen an vielen Orten der Welt vor die Banken gezogen: \u201eZwingt die Banken in die Schranken!\u201c hei\u00dft ihr Ruf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Angst greift um sich, die Angst vor der Zukunft, vor dem Verlust von Hab und Gut, vor dem Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems und dem Sturz ins Bodenlose. Es ist ein absurdes Bild: Menschen protestieren von den Banken, die auch ihr Geld verwahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>Was z\u00e4hlt? Und wie schwer ist es, den Schalter umzulegen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das ist nicht nur die Frage an den Reichen J\u00fcngling, sondern es ist inzwischen eine Frage \u00fcber das Wohl und Wehe der westlichen Demokratien geworden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch die Politik ist mit der Frage des Predigttextes konfrontiert: Was z\u00e4hlt eigentlich? \u2013 Gibt es wenigstens in der Politik ein anderes Denken, einen anderen Mechanismus als auf den Kapitalm\u00e4rkten? Alles, was wir sehen, ist, dass auch die Politik versucht, Banken, Hedge Fonds, B\u00f6rse und Spekulanten mit deren eigenen Waffen zu schlagen \u2013 und die Politik an sich selbst genauso die Z\u00e4hne ausbei\u00dft wie der Reiche J\u00fcngling.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie ist machtlos, weil sie sich auf die Regeln ihres Gegners eingelassen hat. Demokratie lebt von Transparenz, von Offenheit, sie lebt von \u00dcberzeugungskraft und davon, dass B\u00fcrgern einleuchtet, was ihre demokratisch gew\u00e4hlten Vertreter tun, selbst wenn sie nicht damit einverstanden sind. Derzeit aber handelt die Politik au\u00dferhalb der Demokratie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Warum wird der Rettungsschirm immer gr\u00f6\u00dfer? Weil die Politik glaubt, dass nur ein gigantischer, v\u00f6llig un\u00fcberbietbarer Schirm die Spekulanten davon abh\u00e4lt, gegen W\u00e4hrungen und Staaten in den Krieg zu ziehen. Warum treffen sich die Staatschefs Europas nur zu Zeiten, an denen die B\u00f6rsen geschlossen haben? Weil sie Angst haben vor M\u00e4rkten und Aktienkursen. Warum wird der deutsche Bundestag fast systematisch ausgeschlossen von den Entscheidungen \u00fcber den Rettungsschirm? Weil die Spitzenpolitiker noch nicht einmal mehr sicher sind, dass sie die Parlamentarier \u00fcberzeugen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Von Denken her ist die Politik gefangen wie der Reiche J\u00fcngling: Sie spekuliert gegen die Spekulanten \u2013 anstatt umzukehren und wieder Politik zu machen: Gesetze etwa: Griechenland k\u00f6nnte Gesetze machen, und seine Milliard\u00e4re m\u00fcssten nicht mal mehr Steuern sondern \u00fcberhaupt erst einmal Steuern zahlen! Europa k\u00f6nnte sich endlich einigen auf die Einf\u00fchrung einer Finanztransaktionssteuer \u2013 aber Gro\u00dfbritanien, das alte Industrieland Gro\u00dfbritanien! \u2013 f\u00fcrchtet um seinen Finanzplatz London.<\/p>\n<p>Es gibt keinen Konsens \u00fcber die Beteiligung der Banken an der Krise. Es gibt kein Bewusstsein der Staaten dar\u00fcber, dass sie sich mit ihrer hohen Verschuldung selbst den W\u00e4hrungsspekulanten zum Fra\u00df vorgeworfen haben. Ich sehe und bef\u00fcrchte, dass sich die Politik so wenig von ihrem Denken abbringen l\u00e4sst wie der Reiche J\u00fcngling.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>IV.<\/p>\n<p>Was z\u00e4hlt? &#8211; \u201eGib alles, was du hast, den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir nach!\u201c Wie bitte, mag sich der Mensch fragen, was soll ich? Alles hinter mir lassen? Alles hergeben? Alles verschenken?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Notfalls ja! \u2013 Um sich zu pr\u00fcfen, was f\u00fcr einen im Leben z\u00e4hlt. Woran man sein Herz h\u00e4ngt. Was einen davon abh\u00e4lt, sich ganz der Nachfolge Jesu zu verschreiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn Josef Ackermann zuf\u00e4llig in dieser Kirchen stehen w\u00fcrde \u2013 oder wenn unsere Politiker merkten, wie sehr sie in der Logik des Geldes denken, oder wir, wenn wir uns berechtigterweise Sorgen machen, weil wir h\u00e4ufig auch dem Besitz und dem Wohlstand viel zu viel Bedeutung einr\u00e4umen &#8211; dann ist diese Frage zu stellen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>W\u00fcrdest Du notfalls (auf-)geben, was dich h\u00e4lt und bindet? Selbst wenn es der Besitz w\u00e4re? Oder g\u00e4be es wenigstens die Bereitschaft, von der unermesslichen Gier umzukehren? Oder von der Angst, dass wenige hundert geldgierige Spekulanten auf der Welt ganze Gesellschaften beherrschen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jesus moralisiert nicht. Er h\u00e4lt dem Reichen J\u00fcngling schlicht den Spiegel vor. Nicht aggressiv. Es hei\u00dft sogar: Er gewann ihn lieb. In seinem inneren Ringen unterst\u00fctzt Jesus ihn mit Zuneigung, mit Ermutigung. Jesus wei\u00df, wie schwer es ist f\u00fcr den Menschen, umzukehren und sich zu entscheiden \u2013 das hat er bei seinen J\u00fcngern gesehen, die Netze und Fischerboote zur\u00fccklie\u00dfen und damit ihren gesamten Besitz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jesus ruft den reichen Mann in die Freiheit. \u2013 \u201eDu hast es nicht n\u00f6tig, dein Herz ans Geld zu h\u00e4ngen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der reiche J\u00fcngling ist nicht f\u00e4hig, umzukehren. Die Geschichte endet nicht mit einem Happy End. Er geht traurig davon. Er bleibt gebunden. Auch wir sp\u00fcren im Moment angstvoll diese Bindung. Sie hat sich ausgewachsen zu einer gro\u00dfen Unfreiheit. Noch, ja noch geht diese Welt \u201etraurig ihren Weg\u201c, wie es am Ende beim Reichen J\u00fcngling hei\u00dft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist heute das \u201eEvangelium\u201c, die gute Nachricht, auch nicht, dass es eine einfache L\u00f6sung gibt. Sondern vielmehr, dass Jesus den Reichen lieb gewonnen hat. Er merkt, wie schwer er es hat. Und dass er ihn \u201elieb gewinnt\u201c, bedeutet f\u00fcr mich, dass die T\u00fcr nicht zugeschlagen ist, die M\u00f6glichkeit zur Umkehr wom\u00f6glich bleibt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>M\u00f6ge sich Gott erbarmen, dass die Welt seinen Ruf zur Umkehr erh\u00f6rt!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank verirrt sich nach Wiblingwerde und in diese Kirche. Und er trifft in dieser Kirche auf uns Christengemeinde, vielleicht auf Frau B\u00f6hland als K\u00fcsterin, vielleicht auf Rainer Nowak als Kirchmeister. 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