{"id":541,"date":"2017-01-11T17:44:39","date_gmt":"2017-01-11T16:44:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=541"},"modified":"2017-01-11T17:46:56","modified_gmt":"2017-01-11T16:46:56","slug":"raus-aus-dem-paradies-invocavit-zu-gen-31-19","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=541","title":{"rendered":"Raus aus dem Paradies (Invocavit zu Gen 3,1-19)"},"content":{"rendered":"<p>Karneval ist vorbei. Die Passionszeit hat begonnen. Auch das geh\u00f6rt zum Kirchenjahr, ja zum Leben dazu: Das Leben ist kein Rosenmontagszug.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Predigt \u2013 Wiblingwerde<\/strong><\/p>\n<p><strong>Invocavid 2010 #Gen 3,1-20<\/strong><\/p>\n<p>Nach der Sch\u00f6pfung, dem Idealzustand, wo alles \u201egut\u201c war, der Mensch sogar \u201esehr gut\u201c, finden wir in der Bibel auch gleich die Geschichte von der \u201eVertreibung aus dem Paradies\u201c, eine archetypische Geschichte, weit \u00fcber die Religionsgrenzen hinweg, allgegenw\u00e4rtig in Kunst, Literatur, Film, Werbung, Philosophie. Ich lese sie zun\u00e4chst zu gut drei Vierteln:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gen 3,1-19<\/strong><\/p>\n<p><em>Aber die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen B\u00e4umen im Garten? Da sprach die Frau zu der Schlange: Wir essen von den Fr\u00fcchten der B\u00e4ume im Garten; aber von den Fr\u00fcchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, r\u00fchret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet! Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott wei\u00df: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und b\u00f6se ist.<\/em><\/p>\n<p><em>Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen w\u00e4re und dass er eine Lust f\u00fcr die Augen w\u00e4re und verlockend, weil er klug machte. Und sie nahm von der Frucht und a\u00df und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er a\u00df. Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren, und flochten Feigenbl\u00e4tter zusammen und machten sich Schurze.<\/em><\/p>\n<p><em>Und sie h\u00f6rten Gott den HERRN, wie er im Garten ging, als der Tag k\u00fchl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seiner Frau vor dem Angesicht Gottes des HERRN unter den B\u00e4umen im Garten. Und Gott der HERR rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist du? Und er sprach: Ich h\u00f6rte dich im Garten und f\u00fcrchtete mich; denn ich bin nackt, darum versteckte ich mich. Und er sprach: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du nicht gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot, du solltest nicht davon essen? Da sprach Adam: Die Frau, die du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum und ich a\u00df. Da sprach Gott der HERR zur Frau: Warum hast du das getan? Die Frau sprach: Die Schlange betrog mich, sodass ich a\u00df.<\/em><\/p>\n<p><em>Da sprach Gott der HERR zu der Schlange: Weil du das getan hast, seist du verflucht, versto\u00dfen aus allem Vieh und allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Erde fressen dein Leben lang. Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen. Und zur Frau sprach er: Ich will dir viel M\u00fchsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter M\u00fchen sollst du Kinder geb\u00e4ren. Und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein, aber er soll dein Herr sein. Und zum Mann sprach er: Weil du gehorcht hast der Stimme deiner Frau und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen \u2013, verflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit M\u00fchsal sollst du dich von ihm n\u00e4hren dein Leben lang. Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen. Im Schwei\u00dfe deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Geschichte ist sicher keine historische Geschichte, sondern viel, viel mehr: eine archetypische Geschichte, eine Menschheitsgeschichte, in der alle Fragen vorkommen: Kannst Du, Mensch, Gut und B\u00f6se unterscheiden? Bist du doch autonom, frei in deinen Entscheidungen? Wie stehst Du zu Gott? <em>Wer bist du, Mensch, eigentlich? <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Geschichte von der Vertreibung aus dem Paradies steht direkt hinter den beiden Sch\u00f6pfungsberichten. Dort war alles gut. Sehr gut sogar.<\/p>\n<p>Aber dann kam es \u2013 warum eigentlich? \u2013 zu einer St\u00f6rung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Schlange muss herhalten, als Symbol. Es geht um Verf\u00fchrung, wof\u00fcr wir Menschen wohl von Anfang an sehr anf\u00e4llig sind. \u201eSein wie Gott\u201c \u2013 welch ein Angebot. Dazu kann man doch nicht \u201eNein\u201c sagen? Die Geschichte von der Trennung von Gott f\u00fchrt dazu, dass die Menschen ihre <em>Unschuld <\/em>verlieren. Der Theologe Paul Tillich hat das den \u201eVerlust der tr\u00e4umenden Unschuld\u201c genannt.<\/p>\n<p>Es ist ein Verlust auf beiden Seiten: So hatte sich der Sch\u00f6pfer seine Menschen einmal vorgestellt: Wie Kinder, die es gut haben sollten, die einfach leben sollten, ihr Dasein genie\u00dfen, den Garten bewahren und bebauen, und gut.<\/p>\n<p>Doch dann greift der Mensch zu den Sternen.<\/p>\n<p>Es ist nicht nur die Verfehlung, dass der Mensch nicht auf Gottes Willen h\u00f6rt und doch vom Baum der Erkenntnis isst. Nein, es geht auch um den Gegenstand, den Inhalt der Verfehlung: dass er gerade vom Baum der <em>Erkenntnis<\/em> isst, dass er der Mensch also nicht widerstehen kann, zwischen Gut und B\u00f6se zu unterscheiden zu wollen.<\/p>\n<p>Es ist Gott beigemessen, zwischen Gut und B\u00f6se zu unterscheiden. Und nun \u00fcberschreitet der Mensch so eine Grenzlinie.<\/p>\n<p>\u201eSein wollen wie Gott\u201c \u2013 wie ist das heute eigentlich mit der sogenannten Pr\u00e4implantationsdiagnostik (PID), bei der man bei einem Embryo (also entstandenem menschlichen Leben) Untersuchungen hinsichtlich Krankheiten oder auch Geschlecht vornimmt, um ihn <em>dann<\/em> in die Geb\u00e4rmutter einzupflanzen oder eben nicht einzupflanzen, d.h. zu verwerfen, d.h. sterben zu lassen? Die Kirchen sprechen sich gegen diese Diagnostik aus, die evangelische nicht ganz so strikt wie die katholische. Eine Mehrheit im Lande ist jedoch laut neuester Pressemeldung daf\u00fcr: Wenn doch so den Eltern erspart bleibt, ein krankes oder behindertes Kind zu bekommen? Sehr schwierige Frage, ob wir hier einen neuen S\u00fcndenfall begehen, uns von Gott trennen, indem wir ihm \u201eins Handwerk pfuschen\u201c? Was kommt am Ende dabei heraus? Eine Welt, die f\u00fcr \u201eFehler\u201c, Krankheit, das \u201eAndere\u201c keinen Platz und keine F\u00fcrsorge mehr hat? Experten sagen, die Krux sei, dass man bei der PID nicht mal mehr die M\u00f6glichkeit zwischen Gut und B\u00f6se hat, sondern eigentlich von einem Konfliktfall in den anderen f\u00e4llt und nur noch nach dem geringeren \u00dcbel fragen kann. Eine alte Geschichte \u2013 ganz aktuell!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>II<\/strong><\/p>\n<p>Wie ist es um die Verf\u00fchrbarkeit des Menschen bestellt? Man kommt um den Baron und seine Doktorarbeit nicht herum. Welche \u201eSchlange\u201c das wohl war, die ihm diese Dreistigkeit eingefl\u00fcstert hat? Und die Konsequenz? Durchaus \u201ebiblisch\u201c, wenn ich so sagen darf, durchaus menschlich \u2013 und wir alle sind davor nicht gefeilt:<\/p>\n<p>Erst einmal verstecken und abtauchen (Feigenbl\u00e4tter verdecken beim Weib und ihrem Mann die Nacktheit, derer sie sich pl\u00f6tzlich bewusst werden).<\/p>\n<p>Dann die \u201eDelegation\u201c von Schuld: Der Baron war junger Familienvater, arbeitssamer Abgeordneter; die Medien haben Druck ausge\u00fcbt, die Uni vorverurteilt, die Opposition schadenfroh agitiert.<\/p>\n<p>So wie Adam auf das Weib zeigt (sie hat mir zu essen gegeben!), das Weib auf die Schlage (sie hat mich betrogen).<\/p>\n<p>Fehler einzugestehen, eine Verf\u00fchrung zuzugeben \u2013 das f\u00e4llt dem Menschen nicht leicht.<\/p>\n<p>Vielleicht hilft tats\u00e4chlich die Fastenaktion der EKD, \u201e7 Wochen ohne\u201c, wo es diesmal nicht um den gro\u00dfen Bogen um den K\u00fchlschrank oder den Bierkasten geht, sondern um \u201esieben Wochen ohne Ausreden\u201c.<\/p>\n<p>Sieben Wochen ehrlich sein, obwohl der Ehrliche gemeinhin der Dumme ist? Oder k\u00f6nnte das auch ein Befreiungsschlag sein, einmal nicht das Schwarzen Peter-Spiel mitmachen zu m\u00fcssen? Ich glaube, es ver\u00e4ndert unser Verh\u00e4ltnis zum Mitmenschen, ihn genau mit der Gro\u00dfz\u00fcgigkeit und Nachsicht zu behandeln, die ihnen Gleiches erlaubt, n\u00e4mlich keine Ausreden haben brauchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>III.<\/strong><\/p>\n<p><em>Und Adam nannte seine Frau Eva; denn sie wurde die Mutter aller, die da leben. Und Gott der HERR machte Adam und seiner Frau R\u00f6cke von Fellen und zog sie ihnen an. Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und wei\u00df, was gut und b\u00f6se ist. Nun aber, dass er nur nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich! Da wies ihn Gott der HERR aus dem Garten Eden, dass er die Erde bebaute, von der er genommen war. Und er trieb den Menschen hinaus und lie\u00df lagern vor dem Garten Eden die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr den Sch\u00f6pfer gibt es nur eine Konsequenz: Rauswurf aus dem Paradies, bevor noch Schlimmeres geschehen kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ist ja interessant, dass da im Paradies zwei B\u00e4ume stehen, von denen der Mensch die Finger lassen soll: den Baum der Erkenntnis \u2013 danach hat er gegriffen. Nun nicht auch noch der Baum des Lebens, in der Mitte des Gartens. Der Baum des Lebens steht f\u00fcr ewiges Leben. Dar\u00fcber verf\u00fcgt der Mensch nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sondern ganz anders: Es wartet drau\u00dfen, au\u00dferhalb des Paradieses die Erde: mit \u00c4ckern, wo man hart malochen muss, hart verdientes Brot unter stechender Sonne, Staub und Steine und Verg\u00e4nglichkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Paradies scheint f\u00fcr immer verloren. Oder nicht? Im LkEv sagt einer der \u00dcbelt\u00e4ter, der neben Jesus gekreuzigt wird, zu Jesus: \u201eJesus gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst.\u201c \u2013 Und Jesus antwortet: \u201eWahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.\u201c Schlie\u00dft sich in der Auferstehungshoffnung des Gekreuzigten der Kreis? Gibt es f\u00fcr den Glaubenden im Tod und im Sterben einen Blick auf die ungest\u00f6rte Gottesbeziehung, die ungetr\u00fcbte Sch\u00f6pfung? Eine Abkehr von dieser Welt der Verg\u00e4nglichkeit, des Unrechts und des Leides in ein unzerst\u00f6rtes Dasein mit Gott, dem Sch\u00f6pfer? \u2013 Dieses Wort Jesu verst\u00f6rt jedenfalls im positiven Sinne. Und soll unsere Sicht von einer Welt durchkreuzen, die keiner Hoffnung glaubt, keinen Ausweg sieht, keinem Leben von Ostern her traut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Noch stecken wir in dieser Urgeschichte von Gott und den Menschen. Wir sehen uns konfrontiert mit unserer S\u00fcnde. \u201eS\u00fcnde\u201c meint ja nicht eine moralische Verfehlung, sondern schlicht: Trennung vom Ursprung, Leben in und mit einer St\u00f6rung. Diesen Schaden k\u00f6nnen <em>wir<\/em> nicht heilen \u2013 und wenn wir uns noch so fromm und gottesf\u00fcrchtig geb\u00e4rden. Jegliche Versuche, dass wir Menschen uns selbst durch unser Handeln oder gar durch unsere moralische Integrit\u00e4t den Weg zur\u00fcck ins Paradies erarbeiteten k\u00f6nnten, scheitern. Die Toten Hosen sagen einst gegen eine regide kirchliche Moral an: \u201eIch will nicht ins Paradies, wenn der Weg dorthin so schwierig ist.\u201c<\/p>\n<p>Nein, wir sind allein auf Gottes Gnade angewiesen, auf sein Vergeben und Verzeihen. In unserem Leben. Jenseits des Paradieses.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ob eine solche Hoffnung auf Gnade, ein solcher Lichtblick in der Paradies-Geschichte steckt? \u2013 Ich glaube ja!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ist ein schlichter Erz\u00e4hlmoment am Ende: Gott macht dem Mann und seinem Weib R\u00f6cke von Fellen und zieht sie ihnen an.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich, in der Sch\u00f6pfungsgeschichte, sch\u00e4mte sich der Mensch nicht seiner Nackheit. Doch als Gott ihn seines S\u00fcndenfalls buchst\u00e4blich entkleidet, verstecken sich die beiden vor Gott. Sei es aus Furcht. Sei es aus Scham.<\/p>\n<p>Die R\u00f6cke, die sie dann tragen d\u00fcrfen in der Welt jenseits des Paradieses, stellen sie nicht mehr voreinander blo\u00df. Damit schafft Gott die Voraussetzung, dass der Mensch die Erde bebauen und bewahren kann \u2013 und sich nicht mehr verstecken oder mit Feigenbl\u00e4ttern verdecken muss. Er kann zu seinen Fehlern stehen. Er darf sie Gott bekennen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am Ende stehen Engel vor dem Tor zum Paradies. Um den Weg zum Baum des Lebens zu versperren. Der Weg ins Paradies ist uns in diesem Leben versperrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber vielleicht nutzen wir die Passionszeit, um zu \u00fcberlegen, was uns hindert, in Richtung zu leben, wo der Garten Eden liegt.<\/p>\n<p>Dass ich tats\u00e4chlich in unserer modernen Zeit mit ihren unbegrenzten M\u00f6glichkeiten wieder ein Gef\u00fchl entwickele, wo die Grenzen der Erkenntnis sind \u2013 und damit die Grenzen zwischen Menschlichem und G\u00f6ttlichem. Grenzen zwischen Verf\u00fcgbaren und Unverf\u00fcgbarem.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dass ich ein Gef\u00fchl daf\u00fcr gewinne, wie verf\u00fchrbar und \u201eimperfekt\u201c ich bin \u2013 ich das aber nicht Markel begreifen muss, sondern als Befreiung, zu mir und zu meinen Fehler und vor allem zu Gott als meinem gn\u00e4digen Sch\u00f6pfer zu stehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Karneval ist vorbei. Die Passionszeit hat begonnen. 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