{"id":422,"date":"2017-01-11T13:15:34","date_gmt":"2017-01-11T12:15:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=422"},"modified":"2017-01-11T13:15:34","modified_gmt":"2017-01-11T12:15:34","slug":"einer-trage-des-anderen-last-1-so-n-tr-2007-zu-gal-525-610","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=422","title":{"rendered":"Einer trage des Anderen Last (1. So. n. Tr. 2007 zu Gal 5,25-6,10)"},"content":{"rendered":"<p>Jeder hat sein B\u00fcndel zu tragen.\u201c \u2013 \u201eJeder hat <u>sein<\/u> B\u00fcndel zu tragen.\u201c Der zentrale Satz des Predigttextes f\u00e4hrt diesem Zeitgeist direkt in die Parade: \u201eEiner trage des anderen Last.\u201c<!--more--><\/p>\n<p><strong>Predigt \u2013 Hohenlimburg ref., 16.9.2007, 1. So. n. Trinitatis, #Gal 5,25-#Gal 6,10<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\">25 Wenn wir [a] im Geist leben, so la\u00dft uns auch im Geist wandeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\">26 La\u00dft uns nicht nach [a] eitler Ehre trachten, einander nicht herausfordern und beneiden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\">6,1 Liebe Br\u00fcder, [a] wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftm\u00fctigem Geist, ihr, die ihr geistlich seid; und sieh auf dich selbst, da\u00df du nicht auch versucht werdest.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\">2 Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erf\u00fcllen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\">3 Denn wenn jemand meint, er sei etwas, obwohl er doch nichts ist, der betr\u00fcgt sich selbst.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\">7 Irret euch nicht! Gott l\u00e4\u00dft sich nicht spotten. Denn [a] was der Mensch s\u00e4t, das wird er ernten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\">8 Wer auf sein Fleisch s\u00e4t, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist s\u00e4t, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten. [a]<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\">9 La\u00dft uns aber [a] Gutes tun und nicht m\u00fcde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\">10 Darum, solange wir noch Zeit haben, la\u00dft uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Einer trage des Anderen Last: Mit diesem Satz schreibt Paulus den Galatern ins Stammbuch, wie er sich ein gelingendes christliches Leben vorstellt \u2013 und f\u00fcr eine christliche Gemeinde bis heute gilt:<\/p>\n<p>&#8211; Nat\u00fcrlich tr\u00e4gt man Lasten des Anderen. Nat\u00fcrlich \u00fcben wir N\u00e4chstenliebe und Solidarit\u00e4t und achten auf die Schw\u00e4cheren. Und wenn\u2019s nicht die Gemeinde schafft, dann kommt die Diakonie.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich stellt sich dieser Satz, \u201eeiner trage des anderen Last\u201c, mutig gegen die gesellschaftlichen Wirklichkeit. Denn das ist nicht an der Tagesordnung, damals wie heute!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schon meine eigene Last ist gro\u00df genug, sagt der eine. Was wir nicht schon alles selber tragen m\u00fcssen. Da muss man erst einmal selber gucken, wo man bleibt.<\/p>\n<p>Der andere sagt: Wenn ich schon mal jemanden die Lasten abnehmen wollte, dann lie\u00df er sich gar nicht helfen: Er wollte das alleine schaffen.<\/p>\n<p>Und der dritte Einwand: Was soll man denn <u>konkret<\/u> machen? \u2013 T\u00e4glich h\u00f6rt man von soviel Leid und Lasten \u2013 wie soll man damit fertig werden, ohne sich eine k\u00fcnstliche Schutzschicht wachsen zu lassen, die mir einen Panzer gegen zuviel Elend und Leid verleiht? Besser sehe ich gar nicht mehr hin!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>\u201eEiner trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erf\u00fcllen.\u201c<\/p>\n<p>Dieser vollmundige Satz des Paulus \u00fcberforderte uns \u2013 und er h\u00e4tte auch die Br\u00fcder und Schwestern in Galatien \u00fcberfordert, wenn er nicht im gesamten Zusammenhang des Galaterbriefes zu lesen w\u00e4re. Man muss quasi kurz \u201ezur\u00fcckspulen\u201c an den Anfang des 5. Kapitels: Dort steht:<\/p>\n<p><em>\u201eZur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen.\u201c (Gal 5,1)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Paulus will den Br\u00fcder und Schwestern in Galatien nicht aktionistische oder gar gesetzlich aufoktroyierte N\u00e4chstenliebe verordnen und den moralischen Zeigefinger heben: \u201eIhr werdet euch ja wohl auch um die Lasten der Anderen k\u00fcmmern?!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sondern ganz im Gegenteil: Paulus wehrt sich im Galaterbrief ganz entschieden gegen alle Tendenzen, dass die vom Mensch gemachten Normen, Konventionen und menschliche Regelsysteme wieder Oberhand gewinnen.<\/p>\n<p>Die Gemeinde hatte zun\u00e4chst das Christuszeugnis verinnerlicht. Doch nun bewegte sie sich im Krebsgang r\u00fcckw\u00e4rts:<\/p>\n<p>Man glaubt nicht mehr so recht, dass die Liebe Gottes nicht zu verdienen ist, sondern umsonst zuteil wird. Dass man nicht selber seinem Leben Sinn schaffen muss, sondern der Sinn geschenkt ist.<\/p>\n<p>Das Stehen in der Freiheit, selbstst\u00e4ndig und aufrecht \u2013 ist ungewohnt. Als die Gemeinden ihr Heil wieder von Essensvorschriften und Beschneidung abh\u00e4ngig machen wollen, schriebt Paulus ihnen dieses Grundgesetz der Freiheit zu:<\/p>\n<p><em>\u201eZur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen.\u201c (Gal 5,1)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir kennen solch selbst auferlegte Sicherheiten nur zu gut und auch die Lebensweisheiten unserer Gesellschaft:<\/p>\n<p>Versichere Dich m\u00f6glichst gegen alles!<\/p>\n<p>Traue allein Dir und befreie Dich selbst!<\/p>\n<p>Jeder ist seines Gl\u00fcckes Schmied \u2013 auch wenn nicht jeder Schmied Gl\u00fcck hat.<\/p>\n<p>Wenn jeder f\u00fcr sich sorgt, ist f\u00fcr alle gesorgt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Heute z\u00e4hlt vor allem die Freiheit, die die Freiheit <em>von <\/em>etwas ist: Frei sein von &#8211; jeglichen Verpflichtungen f\u00fcr andere. Frei sein -von der Sorge f\u00fcr Schw\u00e4chere.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dorthinein \u2013 sei es damals, sei es heute \u2013 trifft der Ruf des Paulus: \u201eZur Freiheit hat uns <em>Christus<\/em> befreit.\u201c<\/p>\n<ul>\n<li>Die christliche Freiheit ist kein Liberalisierungsprogramm, sondern ein personales Subjekt, ein Mensch. Freiheit hat in Jesus, dem Christus, ein Gesicht, das mich anblickt, und eine Stimme, die mich anspricht. \u201eFreiheit\u201c ist sein Leben und Wirken, Gottes \u201eradikale Hingabe an Mensch und Sch\u00f6pfung\u201c (P. Beier). Alles andere wird unwichtig und nichtig: Sorget nicht, sagt Jesus in der Bergpredigt, was ihr essen, was ihr anziehen werdet! Der himmlische Vater sorgt daf\u00fcr. Ihr sorgt Euch um das Reich Gottes, eine Welt, die Gott liebt haben kann. Und dazu geh\u00f6rt dann eben auch, dass man die Lasten seiner Br\u00fcder und Schwestern tr\u00e4gt!<\/li>\n<li>\u201eZur Freiheit hat uns <em>Christus<\/em>\u201c \u2013 Der Mensch ist nicht frei von Natur, wie es Rousseau behauptet hat. Der Mensch <em>wird befreit<\/em>, in die Freiheit entlassen, frei gesprochen. Paulus spricht davon, dass wir von S\u00fcnde und Tod und vom \u201eFleisch\u201c befreit sind. Sagen wir\u2019s heute so: Jesus, der Christus, hat uns herausgeholt von allen elenden Bindungen an uns selbst Und uns herausgeholt aus allem, was uns in dieser Welt mit Macht binden will.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nicht Moral, Anstand, nicht Aktionismus, nicht das schlechte Gewissen, treibt uns dazu, die Last anderer zu schultern, sondern: Freiheit. Frei, von uns weg zu blicken, und frei <em>f\u00fcr<\/em> auf andere blicken zu k\u00f6nnen \u2013 das ist christliche Freiheit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So hat es mit Vehemenz die Reformation ausgedr\u00fcckt, die reformierte Tradition genauso wie Martin Luther in seiner Schrift \u201eVon der Freiheit eines Christenmenschen\u201c: Der Christ ist freier Herr und niemanden untertan. Er ist nur an den gn\u00e4digen Gott gebunden. Und gleichzeitig macht ihn genau diese Freiheit dazu bereit und f\u00e4hig, <em>jedem<\/em> ein Knecht, ein Diener zu werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>Christliche Freiheit hat also Folgen. Das ist f\u00fcr Paulus selbstverst\u00e4ndlich: <em>\u201e5,25 Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Aus der Freiheit ergeben sich f\u00fcr Paulus ganz konkrete Dinge: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, G\u00fcte, Treue, Sanftmut, Keuschheit, hei\u00dft es sp\u00e4ter. Und: Einer trage des anderen Last.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Glauben soll man sehen k\u00f6nnen. So ist es doch auch heute: Die Menschen wollen uns den Geist der Freiheit absp\u00fcren. Sie schicken uns ihre Kinder zur Taufe, in den Kindergarten, zum Konfirmandenunterricht. Sie fragen nach Diakonie, sie vertrauen uns ihre Toten an, weil sie darauf vertrauen: Hier tragen Menschen anderer Menschen Last, nicht aus Pflichtgef\u00fchl, sondern aus freien St\u00fccken.<\/p>\n<p>Und zunehmend fragen die Menschen auch wieder nach dem Grund der Freiheit und dem Antrieb, der hinter unseren Taten und unserem M\u00fchen steht: Denn sie sehen zunehmend, dass sich der Mensch gemeinhin, autonom und auf sich selbst gestellt, wieder \u201edas Joch der Knechtschaft aufgelegt\u201c (Gal 5,1).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Glaube und Tat sind im Galaterbrief eng verwoben. Nur mit einer enge Verbindung von Glauben und Tat hat f\u00fcr mich die Kirche eine Zukunft. Viel zu lange haben wir uns abwechselnd immer f\u00fcr das eine und gegen das andere entschieden: viel Aktion in den 80er-Jahren, f\u00fcr den Frieden, gegen die R\u00fcstung, f\u00fcr Vers\u00f6hnung mit der Sowjetunion \u2013 da drohte h\u00e4ufig verloren zu gehen, was die <em>Grundlage<\/em> unseres Handeln war.<\/p>\n<p>Viel Spiritualit\u00e4t, geistliche Selbsterfahrung in den 90er-Jahren \u2013 aber h\u00e4ufig abgehoben davon, wie die christliche Freiheit zur Tat f\u00fcr andere wird.<\/p>\n<p>Die Alternative ist falsch. Beides ist dran. Fulbert Steffensky hat treffend gesagt: <em>In einer Kirche mit Zukunft m\u00fcssen die Linken fromm werden und die Frommen m\u00fcssen links werden.<\/em><\/p>\n<p>Die Tatkr\u00e4ftigen m\u00fcssen wissen, warum sie Lasten schultern; die \u00dcberzeugten m\u00fcssen zur Tat kommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>IV.<\/p>\n<p>Was w\u00e4re zu tun? &#8211; Paulus nennt ganz konkrete Dinge: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, G\u00fcte, Treue, Sanftmut, Keuschheit \u2013 aber um der Freiheit in Christus willen macht er keine Vorschriften. Deshalb bleibt es bei der Zu-Mut-ung jedes einzelnen, nachzudenken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als <em>Kirche<\/em> erwachsen unsere Aufgaben aus dieser Freiheit. Gestern war der Hammer Aktionstag zum EKD-Reformpapier \u201eKirche der Freiheit\u201c. Diese Losung \u201eKirche der Freiheit\u201c darf nicht zu einem Werbeslogan verkommen und erst recht nicht theologisch verwischen, dass sich die Gestalt von Kirche sich stark ver\u00e4ndern wird. Die Losung erinnert die Kirche daran, dass sie der Welt die Botschaft von der freien Gnade schuldet \u2013 in Wort und Tat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie wird \u2013 auch in kleinerer Gestalt \u2013 weiterhin gen\u00fcgend gesellschaftlichen Einfluss haben, um darauf hinzuweisen, wie sehr die Lasten in dieser Gesellschaft ins Wanken geraten sind:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2,5 Mio. Kinder und Jugendliche leben inzwischen von Hartz IV, 25% Prozent mehr als noch vor zwei Jahren. Am anderen Ende besitzen die reichsten 10% Haushalte 50% des Verm\u00f6gens in unserem Land. Die Spanne wird immer gr\u00f6\u00dfer, die Lasten sind zunehmend ungerecht verteilt, nicht schicksalhaft, sondern durch so gewollte Steuerpolitik!<\/p>\n<p>\u201eEiner trage des anderen Last\u201c ist f\u00fcr mich auch ein Sozialstaats-Postulat, dass St\u00e4rkere herangezogen werden, damit Schwachen sich eine Chance bietet.<\/p>\n<p>Das bezieht sich nicht nur aufs Geld: Alle sollen Zugang haben zu Bildung und zu Gesundheit. Es droht, dass sich gute Bildung und gute Gesundheit nur noch leisten kann, wer auf der richtigen Seite der Gesellschaft geboren wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>V.<\/p>\n<p>Und die Einw\u00e4nde vom Anfang, warum wir uns mit dem Lastentragen so schwer tun? Meine pers\u00f6nliche Erfahrung ist: <em>Lasten-Tragen tr\u00e4gt selber.<\/em>. Sie werden das auch kennen: Wer hilft, der nimmt das Gegen\u00fcber wahr und sieht im besten Fall das Antlitz Gottes im Gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>&#8211; Ist die eigene Last nicht schon zu gro\u00df? \u2013 Man kann sich auch gegenseitig st\u00fctzen!<\/p>\n<p>&#8211; Will der andere \u00fcberhaupt Hilfe? \u2013 Gefangen in mir selbst, habe ich oft genug nicht einmal gefragt!<\/p>\n<p>&#8211; Und wo beginnen bei all dem Leid? \u2013 Beim N\u00e4chsten!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Befreit dazu stellt Paulus uns sogar Erfolg unseres Bem\u00fchens in Aussicht. Schlicht und im wahrsten Sinne ergreifend sagt am Ende unseres Predigttextes:<\/p>\n<p><em>6,9 La\u00dft uns aber Gutes tun und nicht m\u00fcde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dazu befreie und st\u00e4rke uns Gott, dessen Frieden h\u00f6her als all unsere Vernunft ist. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeder hat sein B\u00fcndel zu tragen.\u201c \u2013 \u201eJeder hat sein B\u00fcndel zu tragen.\u201c Der zentrale Satz des Predigttextes f\u00e4hrt diesem Zeitgeist direkt in die Parade: \u201eEiner trage des anderen Last.\u201c<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5,13],"tags":[],"class_list":["post-422","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-predigten","category-trinitariszeit"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/422","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=422"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/422\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":423,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/422\/revisions\/423"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=422"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=422"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=422"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}