{"id":416,"date":"2017-01-11T12:57:28","date_gmt":"2017-01-11T11:57:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=416"},"modified":"2017-01-11T12:57:28","modified_gmt":"2017-01-11T11:57:28","slug":"20-jahre-tschernobyl-quasimodogeniti-2006-zu-kol-212-15","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=416","title":{"rendered":"20 Jahre Tschernobyl (Quasimodogeniti 2006 zu Kol 2,12-15)"},"content":{"rendered":"<p>Samstag, 26. April 1986, nachts um 1:23 Uhr. Im Block 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl explodieren 180 000 Kilogramm hochradioaktives Material. Das entspricht der Menge von 1.000 Hiroshima-Bomben.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Predigt \u2013 Quasimodogeniti PGH\/Villigst 23.4.2006<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigtthema\/-text: Tschernobyl (Kol 2,12-15)<\/strong><\/p>\n<p>In den Morgenstunden: Ein Hubschrauber, in dem der Fotojournalist Igor Kostin sitzt, schwebt \u00fcber Block 4. Das Dach, die 3000 Tonnen schwere Stahlbetonplatte, ist weggerissen von der Explosion, umgeklappt wie ein Pfannkuchen. Auf dem Grund der Ruine erkennt Kostin nur schwach den r\u00f6tlichen Schein des schmelzenden Reaktorkerns. An seinem Unterarm laufen hei\u00dfe Schwei\u00dftropfen herab. Die Temperaturen sind hoch, dabei kann er nirgends eine Flamme sehen. Er \u00f6ffnet das Seitenfenster, spannt seinen Fotoapparat und dr\u00fcckt ab. Ein Schwall hei\u00dfer Luft dringt in die Kabine. Es kratzt sofort in seiner Kehle, er muss sich r\u00e4uspern und kann kaum schlucken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Kamera blockiert. Er dr\u00fcckt mit aller Kraft auf den Ausl\u00f6ser, aber Fehlanzeige, der Mechanismus klemmt. Als er sp\u00e4ter die Fotos entwickelt, sind fast alle Bilder schwarz, so als w\u00e4re die Kamera bei hellem Licht ge\u00f6ffnet worden: Die Strahlung hat alle Filme belichtet. Nur das erste Bild ist weniger besch\u00e4digt und ist das einzige existierende Foto vom Unfall.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am dritten Tag nach der Katastrophe meldet die Prawda, das offizielle Organ der sowjetischen Regierung, lapidar: &#8222;Im Kernkraftwerk Tschernobyl ist es zu einem Unfall gekommen. Einer der Reaktoren ist besch\u00e4digt\u2026 Es werden Ma\u00dfnahmen getroffen, eine Regierungskommission ermittelt.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Piloten werfen Blei und Sand ab. Als ferngesteuerte Maschinenroboter wegen der hohen Radioaktivit\u00e4t streiken, kommen Soldaten und Feuerwehrm\u00e4nner zum Einsatz. Viele von ihnen, man sch\u00e4tzt 50 000 bis 100 000, sind gestorben, und 90 Prozent von ihnen sind schwer erkrankt. In absoluten Zahlen ausgedr\u00fcckt bedeutet das: 540 000 bis 900 000 junge M\u00e4nner sind infolge von Tschernobyl schwer erkrankt. Sie haben ihr Leben, ihre Gesundheit geopfert. Sehr wahrscheinlich w\u00e4re das Ausma\u00df der radioaktiven Kontamination ohne ihre Arbeit auch in Europa noch viel gr\u00f6\u00dfer gewesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>I.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>die Osterfreude ist damals, 1986, auf eine harte Probe gestellt worden \u2013 und wird es auch heute noch, 20 Jahre nach der gr\u00f6\u00dften vom Menschen herbeigef\u00fchrten Umweltkatastrophe: Tschernobyl ist eine Nagelprobe f\u00fcr uns Christinnen und Christen: Was bleibt von Ostern, wenn diese Welt so gnadenlos unerl\u00f6st ist?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Tschernobyl markiert den \u00dcbergang von Ostern zur\u00fcck ins allt\u00e4gliche Leben, wie er brutaler nicht sein k\u00f6nnte. Und: Tschernobyl ist dabei nur <u>ein<\/u> Schlagwort f\u00fcr alle Unerl\u00f6stheit dieser Welt, f\u00fcr die vielen Anfechtungen, vor denen wir \u2013 von Ostern kommend \u2013 fraglos stehen. Und wo sich der \u00f6sterliche Ruf \u201eTod, wo ist Dein Stachel\u201c geradezu umdreht: Leben, ewiges, sinnerf\u00fclltes Leben, wo finden wir Dich? Wo ist Leben, das wir ersehnen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der heutige Predigttext aus dem Koloserbrief hilft uns bei einer Antwort. Der Tenor: \u201eLasst Euch nicht irre machen!\u201c Sondern: H\u00e4ngt Eure ganze Existenz an Jesus, den Christus, von Eurer Taufe an, durch alles Leid hindurch, das er f\u00fcr uns erlitten hat bis zu seinem Triumph: \u00fcber alle zerst\u00f6rerische Kr\u00e4fte dieser Welt hinaus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Koloserbrief setzt unser ganzes Leben in Verbindung mit Jesus, dem Christus \u2013 und nicht nur die positiven und guten Seiten: Wir sind von der Taufe an untrennbar verbunden \u2013 durch alles Leid hindurch, ja bis in den Tod. Und: Wie die Beschneidung der Juden ein lebenslanges \u00e4u\u00dferes Zeichen f\u00fcr die Gottesbeziehung ist, so ist es das Christusbekenntnis f\u00fcr die Christen: An ihm will ich h\u00e4ngen \u2013 welche Anfragen auch immer mein Leben durchziehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>Was zur Zeit des Koloserbriefes Vergewisserung gegen gnostischen Irrlehren waren, mag uns als Gemeinde heute eine Selbstvergewisserung sein: Meine ganze Existenz h\u00e4ngt an Christus!<\/p>\n<p>Christus ist gestorben \u2013 aber nicht f\u00fcr sich oder abstrakt f\u00fcr eine gute Sache, schon gar nicht, um Gott wohlzustimmen. Sondern: Er ist <u>f\u00fcr mich<\/u> gestorben. Um deutlich zu machen: Gott bleibt nicht au\u00dfenvor, wenn Menschen leiden und Unrecht erfahren. Selbst dann nicht, wenn Menschen einander Kreuze aufrichten, nicht einmal, wenn auf Golgatha sein eigener Sohn einen unn\u00fctzen, unverdienten und ganz und gar sinnlosen Tod. Selbst dann ist Gott ist mittendrin!<\/p>\n<p>Und in Tschernobyl sterben die Ebenbilder Gottes einen \u00e4hnlich qualvollen und sinnlosen Tod. Und Gott kann gar nicht anders gedacht und gef\u00fchlt werden als mittendrin, mitleidend, anklagend, aushaltend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ostern gibt es nicht abgekoppelt vom Leid und der El\u00f6sungsbed\u00fcrftigkeit der Menschheit. Sonst w\u00e4re der Osterglaube ein weltfremder und billiger Triumpfalismus und der Glaube eine Weltflucht. Ostern nimmt seinen Ausgangspunkt am Kreuz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>das ist mir deshalb so wichtig, weil wir in einer Zeit leben, in der wir Leid wegswitchen k\u00f6nnen mit der Fernbedienung. In der wir das Leid aus unserer Wirklichkeit aussperren k\u00f6nnen: weg in Pflegeheime, weg auf die Krebsstationen der Krankenh\u00e4user, in die Arbeits\u00e4mter, auf die Hauptschulen. Auch ich kann manchmal gar nicht mehr hinh\u00f6ren, was alle querliegt mit unserer Welt und Gesellschaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die \u00f6ffentliche Hinrichtung unseres Heilandes sp\u00e4testens holt das Leid aber zur\u00fcck in die Mitte unserer Welt und unseres Lebens. Deshalb habe ich von Tschernobyl erz\u00e4hlt. Nicht, um weiteres Leid noch obendrauf zu packen auf unser Gem\u00fct. Sondern: Um auf den Ausgangspunkt von Ostern zu verweisen und schlicht und ergreifend: um Menschen, die heute leiden, nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.<\/p>\n<p>Eine Journalistin schrieb neulich \u00fcber die Reaktorkatastrophe: \u201eJetzt, 20 Jahre sp\u00e4ter, erleben wir eine zweite Katastrophe. Die Folgen von Tschernobyl, der zweiten gro\u00dfen atomaren Katastrophe des 20. Jahrhunderts, werden vertuscht und verleugnet. Wie die Hibaksha, die Opfer von Hiroshima, so werden auch die Opfer von Tschernobyl alleine gelassen und aus dem Bewusstsein der Welt\u00f6ffentlichkeit gestrichen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Deshalb: Lasst uns nicht versch\u00e4mt schweigen, als ob das Leid unserer Welt nicht zur Osterbotschaft passte. Es ist genau andersherum: Erst unter den Kreuzen unserer Zeit er\u00f6ffnet sich das Geheimnis von Ostern, von neuem Leben, vom Sieg \u00fcber den Tod.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>Es gibt eine zweite Seite der Medaille: Es gibt nicht nur kein Ostern ohne den Leidenweg Jesu. Sondern ich glaube auch fest an die Umkehrung: <em>Es gibt das Leid dieser Welt nicht ohne Ostern als Antwort darauf. <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Sonst w\u00e4ren wir buchst\u00e4blich tot: Wir blieben der Welt verhaftet, so wie sie ist. Wir m\u00fcssten uns ergeben in Sachzw\u00e4nge und den Status Quo. Unser Predigt w\u00e4re ohne Ostern vergeblich und unser Glaube auch (1Kor 15,14). Und: Wir m\u00fcssten uns abfinden mit Tschernobyl \u2013 und wir w\u00fcrden uns damit abfinden. x<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber erneut trifft uns Jesus, der Christus, in Mark und Bein: \u201e<u>Ihr<\/u> seid auferstanden mit Christus durch den Glauben\u201c (Kol 2). Welch eine Zusage, und fast k\u00f6nnten wir so ungl\u00e4ubig drein schauen wie Thomas [Evangelium: Joh 19]: Wir haben Anteil am Ostergeschehen!?<\/p>\n<p>Ja! Goethe beschreibt das im Ostersparziergang des Faustes, als er \u00fcber die Christen sagt: \u201eSie feiern die Auferstehung des Herrn. Denn sie sind selbst auferstanden.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir sind Mitstreiter des Auferstandenen \u2013 weil frei: frei von Schuld: Denn unsere Schuld, die heute stellvertretend den Namen Tschernobyl tr\u00e4gt, ist \u201eans Kreuz geheftet\u201c (Kol 2,14):<\/p>\n<ul>\n<li>die Ma\u00dflosigkeit des Menschen, zu meinen, eine so gef\u00e4hrliche Technik wie die Atomkraft alle Zeit im Griff zu haben,<\/li>\n<li>die Unwahrhaftigkeit, nicht zuzugeben zu wollen, wie viel uns\u00e4gliches Leid \u00fcber die Menschen kam und wie viele Generationen sie ausbaden werden,<\/li>\n<li>schlie\u00dflich die Tr\u00e4gheit, viel zu langsam aus diesem Wahnsinn auszusteigen und erneuerbare Energien zu f\u00f6rdern, weil sie schlicht lebensdienlicher sind und nachhaltiger mit Gottes Sch\u00f6pfung umgehen!<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir sind Mitstreiter des Auferstandenen \u2013 weil frei: frei f\u00fcr den N\u00e4chsten, der uns braucht und uns absp\u00fcren k\u00f6nnen soll: Hier leidet jemand mit mir mit und setzt sich daf\u00fcr ein, dass Du ins Recht kommst. \u2013 So wie bei Jesus selber, der nicht in Galil\u00e4a bliebt. Der nicht auf seine Freunde h\u00f6rte. Der seinen Blick nicht auf die gesellschaftlichen Elite sondern auf die Rechtlosen und Stummen richtete.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u00d6sterliche Existenz, so meine ich, setzt sich dem Leid oder dem Mit-Leid aus \u2013 und verspr\u00fcht gleichzeitig neue Hoffnung f\u00fcr und sogar \u00fcber unsere Welt hinaus.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>IV.<\/p>\n<p>Deshalb noch eine kurze zweite Tschernobyl-Geschichte:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich habe Nadeshda vor einiger Zeit in Bonn kennen gelernt. Woher sie kommt? Die wei\u00dfrussische Lehrerin greift zur Landkarte: Dort, nur wenig westlich von den rot umkreisten Gebieten, die seit dem April 1986 durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl v\u00f6llig verstrahlt sind. Das Leben mit solchen Landkarten, die warnend die unbewohnbaren und inzwischen eingeebneten Orte aufzeigen, ist selbstverst\u00e4ndlich geworden. Man muss sich sch\u00fctzen. Ebenfalls allt\u00e4glich: das h\u00e4ufige Krank- und Ersch\u00f6pftsein: Viele ihrer Sch\u00fcler fehlen im Unterricht. Und diejenigen die da sind, &#8230; mit denen kann sie allenfalls 20 Minuten arbeiten: L\u00e4nger reicht die Konzentration nicht.<\/p>\n<p>Ob das von Tschernobyl kommt? Beweisen kann\u2019s keiner, aber alle wissen es. Dann: die st\u00e4ndige Vorsicht bei Lebensmitteln: Wo kommt es her? Was ist es? Kartoffel ja, die wachsen in der Erde, aber kein Kohl!<\/p>\n<p>Die junge Frau ist zu Gast einem deutschen Ehepaar: Inge und Johann. Vor 15 Jahren haben sie damit begonnen, Kinder aus dem verstrahlten Gebiet zur Erholung nach Deutschland einzuladen. Inzwischen gibt es zahlreichen Hilfsprojekte: Spielzeug f\u00fcr Kinderg\u00e4rten, Nahrungsmittel f\u00fcr ein Internat und Medikamente und Betten f\u00fcr Krankenh\u00e4user \u2013 alles das wird m\u00fchsam gesammelt und nach Wei\u00dfrussland geschickt. F\u00fcr 43 Kinder hat ihre Kirchengemeinde die Beitr\u00e4ge f\u00fcr einen Kindergarten aufgebracht: So bekommen die Kinder t\u00e4glich Essen, die Kinderg\u00e4rtnerinnen haben Arbeit. Ohne das finanzielle Engagement der Gemeinde ginge das nichts ginge.<\/p>\n<p>Zahlreiche Sch\u00fcler waren zur Erholung in Deutschland. Was sie am liebsten wollten? \u201eFrische Luft atmen und einmal sorglos in ein Schwimmbad springen!\u201c Denn das geht zu Hause nicht.<\/p>\n<p>Inge und Johann machen aus ihrer Haltung und ihrer Hilfsbereitschaft keinen gro\u00dfen Bohai. Am Ende unserer Begegnung sagt Nadeshda, auf die schwere Situation in ihrem Land angesprochen: \u201eDie Hoffnung stirbt zuletzt.\u201c<\/p>\n<p>\u201eNadeshda\u201c \u2013 das hei\u00dft Hoffnung auf Russisch, wie auch das Kinderzentrum, das die westf\u00e4lische M\u00e4nnerarbeit in Wei\u00dfrussland gegr\u00fcndet hat. \u201eDie Hoffnung stirbt zuletzt.\u201c Denn die Frau hat Menschen kennen gelernt, denen nicht egal ist, wie sie und ihr Volk leiden. Wie die Natur stirbt. Wie die Zukunft von Menschen dahingeht. Sie ist Menschen begegnet, die selber von voller Hoffnung sind, das das Leben siegt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Samstag, 26. April 1986, nachts um 1:23 Uhr. Im Block 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl explodieren 180 000 Kilogramm hochradioaktives Material. 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