{"id":414,"date":"2017-01-11T12:55:24","date_gmt":"2017-01-11T11:55:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=414"},"modified":"2017-01-11T12:55:24","modified_gmt":"2017-01-11T11:55:24","slug":"glaubwuerdig-sein-als-christ-septuagesimae-2006-zu-lk-957-62","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=414","title":{"rendered":"Glaubw\u00fcrdig sein als Christ (Septuagesimae 2006 zu Lk 9,57-62)"},"content":{"rendered":"<p>Sind wir als Gemeinde glaubw\u00fcrdig? Bin ich es als Pfarrer? Seid Ihr es als Konfirmanden, als Taufpate, als Frauenhilfsfrau, als Presbyterin? \u2013 Nimmt man uns ab, dass wir uns zu Jesus, dem Christus, z\u00e4hlen und so leben wollen, wie er es uns gezeigt hat? <!--more--><\/p>\n<p><strong>Predigt \u2013 Paul-Gerhardt-Haus<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sonntag: Septuagesemiae Datum: 12.2.2006<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da haben wir sicher alle leise Zweifel. Albert Schweitzer, der Urwaldarzt in Lambarene, <em>der<\/em> war ein Vorbild im Glauben; Mutter Teresa, die in Kalkutta die Kinder von der Stra\u00dfe holte \u2013 <em>sie<\/em> war eine gro\u00dfe Zeugin des Glaubens. Und Martin Luther King, der in den USA gegen die Diskriminierung von Schwarzen k\u00e4mpfte, weil er verstanden hatte, dass Jesus keinen Unterschied zwischen Menschen machte. <em>Aber wir &#8230;?<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>H\u00e4ngen wir\u2019s tiefer und vergleichen wir uns nicht gleich mit den Heiligen des 20. Jahrhunderts! Dennoch ist es unser Thema: Denn von <em>Glaubw\u00fcrdigkeit<\/em> reden heute viele: im Verh\u00e4ltnis von Eltern und Kindern, Lehrern und Sch\u00fclern, in der Politik, in der Kirche. Menschen sollen her, denen man abnimmt, wovon sie reden, weil sie tun, was sie sagen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hin und wieder ist es eminent wichtig, sich diese Frage zu stellen: Sind wir glaubw\u00fcrdig? \u2013 Denn in unserer Volkskirche \u2013 das ist ja ihre gro\u00dfe St\u00e4rke \u2013 geh\u00f6ren erst einmal alle dazu, die getauft sind. Der evangelische Glaube beschert eine gro\u00dfe Freiheit. Jeder selbst ist verantwortlich: Ob er sich einmal in der Woche Zeit f\u00fcr Gott nimmt und in den Gottesdienst kommt; ob er sein Kind taufen l\u00e4sst oder nicht. Ob er zur Konfirmation geht \u2013 und das nicht nur, weil es Geschenke gibt. Ob er regelm\u00e4\u00dfig seine Kirchensteuer zahlen will oder austritt. All das schreiben wir Amtstr\u00e4ger Euch nicht vor, sondern es liegt in der Freiheit und in der Verantwortung jedes einzelnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott sei Dank ist das so! \u2013 Religion ist nicht Zwang. Und Glaube ist nicht ein F\u00fcrwahr-Halten dessen, was irgendwelche Autorit\u00e4ten meinen, was wir f\u00fcr wahr halten sollen. Sondern: Religion ist meine ganz pers\u00f6nliche Beziehung zu Gott, die ich mit anderen teilen soll und die ver\u00e4nderbar ist, die mir aber niemals von au\u00dfen aufgezwungen werden kann. \u2013 Das ist nicht nur die Erkenntnis Martin Luthers gegen die Lehrautorit\u00e4t der mittelalterlichen Kirche gewesen. Es ist eine sehr aktuelle Erkenntnis in Zeiten, in denen fundamentalistische Islamisten ihre Glaubensbr\u00fcder zur Gewalt anstacheln und in der arabischen Welt westliche Botschaften brennen. Religion muss frei sein von jeglicher Indoktrination. Sie muss frei sei, und jeder muss selber die Heilige Schrift \u2013 welche auch immer \u2013 lesen k\u00f6nnen und verstehen d\u00fcrfen. Und nat\u00fcrlich darf dann jeder auch protestieren gegen die Verletzung seiner religi\u00f6sen Gef\u00fchle \u2013 aber friedlich, im Geiste seiner Religion.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hier sind wir bei Dietrich Bonhoeffer: Er wurde dadurch glaubw\u00fcrdig, dass er durch die Bibel seine eigene Beziehung zu Gott fand \u2013 und dass er sich in diesen Glauben nicht absprechen lie\u00df: Weite Teile der evangelischen Kirche lie\u00dfen sich 1933 vor den Karren der Nationalsozialisten spannen. Alttestamentliche Elemente wurden als der Liturgie verbannt. Pfarrer, die j\u00fcdische Vorfahren hatten, wurden aus dem Dienst entfernt, weil die Rassegesetze auch in die Kirche Einzug hielten. Bonhoeffer erkannte, dass dies mit Jesus, dem Christus, nichts zu tun hatte. In der eigenen Kirche stellte er die Bekenntnisfrage: \u201eWer nicht f\u00fcr die Juden schreit, darf auch nicht mehr gregorianisch singen.\u201c Wessen Glaube also nicht mehr am Ruf Jesu und an der Schrift hing, sondern an der nationalsozialistischen Ideologie, der geh\u00f6rte f\u00fcr Bonhoeffer nicht mehr zur Kirche \u2013 auch wenn er getauft war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Finkenwalde, im Predigerseminar der Bekennenden Kirche, sammelte er junge Theologen um sich. Gemeinsam lebten sie und \u00fcben sie, wie man Christ sein kann. Wie man glaubw\u00fcrdig wird. Wie man ernsthaft Christus nachfolgt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Finkenwalde entstand Bonhoeffers Buch \u201eNachfolge\u201c. Das Neue Testament kennt viele Nachfolge-Geschichten, an denen sich auch Bonhoeffer immer wieder orientiert hat und die helfen, auch f\u00fcr uns \u00fcber neue Glaubw\u00fcrdigkeit nachzudenken:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lk 9,57 Vom Ernst der Nachfolge<\/p>\n<p><em>Und als sie auf dem Wege waren, sprach einer zu ihm: Ich will dir folgen, wohin du gehst.<\/em><\/p>\n<p><em>58 Und Jesus sprach zu ihm: Die F\u00fcchse haben Gruben, und die V\u00f6gel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege.<\/em><\/p>\n<p><em>59 Und er sprach zu einem andern: Folge mir nach! Der sprach aber: Herr, erlaube mir, da\u00df ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe.<\/em><\/p>\n<p><em>60 Aber Jesus sprach zu ihm: La\u00df die Toten ihre Toten begraben; du aber geh hin und verk\u00fcndige das Reich Gottes!<\/em><\/p>\n<p><em>61 Und ein andrer sprach: Herr, ich will dir nachfolgen; aber erlaube mir zuvor, da\u00df ich Abschied nehme von denen, die in meinem Haus sind. [a]<\/em><\/p>\n<p><em>62 Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zur\u00fcck, der ist nicht geschickt f\u00fcr das Reich Gottes. [a]<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Drei M\u00e4nner begegnen also Jesus. Der erste sagt etwas sehr Intimes: <em>Ich will dir folgen.<\/em> St\u00fcrzt er sich in blinde Abh\u00e4ngigkeit? Gibt er seine Freiheit auf?<\/p>\n<p>Ganz im Gegenteil: Jesus nutzt die Situation nicht schamlos aus, wie es ein religi\u00f6ser F\u00fchrer machen w\u00fcrde, der m\u00f6glichst viele Gl\u00e4ubige um sich scharen will. Er stellt n\u00fcchtern fest, dass es nicht einfach ist, ihm nachzufolgen: Die F\u00fcchse haben Gruben, die V\u00f6gel unter dem Himmel haben Nester. Aber der Menschensohn hat keinen Ruheplatz. Er ist schutzlos, er ist rastlos, heimatlos.<\/p>\n<p>Eine eindringliche Warnung: Christsein spielt sich nicht unbedingt in einem gem\u00fctlichen Kirchengeb\u00e4ude ab, nicht an einem festen heimischen Platz. Sondern auf dem Lebensweg, im Alltag. Auch mal dort, wo man kein sch\u00fctzendes Dach \u00fcber dem Kopf hat. Oder gar dort, wo einem der Boden unter den F\u00fc\u00dfen verloren gegangen ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bonhoeffer hat diese Schutzlosigkeit gesp\u00fcrt: Er verlor seine Lehrerlaubnis als Hochschullehrer, sein Predigerseminar wurde geschlossen. Er fl\u00fcchtete in die USA und entschied, dass er seine Freunde in den deutschen Gemeinden nicht im Stich lassen wollte. Gezielt in die Schutzlosigkeit kehrte er zur\u00fcck. Er wurde 1943 verhaftet \u2013 und selbst im Gef\u00e4ngnis blieb sein Glaube an Jesus Christus. Er schrieb Gedichte und aufmunternde Briefe an seine Verlobte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie viel weniger riskieren wir heute, wenn wir unseren Weg mit Jesus, dem Christus, suchen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>Der zweite Mann wird von Jesus selber angesprochen: <em>\u201eFolge mir nach!\u201c<\/em> Jesu Ruf trifft diesen Menschen aus heiterem Himmel. Er wehrt sich nicht einmal. Er will auch mitkommen. Aber wenn er schon alles aufgibt und seine Familie im Stich l\u00e4sst, will er wenigstens noch das tun, was das Mindeste: seinen Vater begraben. \u2013 Die Haltung Jesu wirkt piet\u00e4tlos: Lass die Toten ihre Toten begraben und folge mir nach!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Situation erforderte eine sofortige Entscheidung. &#8211; Vor einer solchen Entscheidung stand immer wieder auch Dietrich Bonhoeffer \u2013 und eigentlich auch wir: H\u00f6ren wir darauf, was unser christliches Gewissen sagt? Gehorchen wir Gott mehr als den Menschen (Apg 5,28)? F\u00fcr Bonhoeffer fiel sogar die Entscheidung, in den politischen Widerstand zu gehen: Man muss nicht nur die Opfer am Wegesrand verbinden, hat er gesagt, sondern dem Rad in die Speichen greifen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn sich unser Christsein wirklich im Alltag erweist, dann stehen wir immer wieder vor solchen Entscheidung wie dieser Mann, dem der Ruf ereilt ereilt:<\/p>\n<p>&#8211; auf dem Schulhof: wenn ich gemobbt oder geschlagen werde \u2013 gebe ich mir einen Ruck und schlage <em>nicht<\/em> zur\u00fcck?<\/p>\n<p>&#8211; in der Nachbarschaft: wenn ich h\u00f6re, dass jemand krank und alleine ist \u2013 gebe ich mir einen Ruck besuche ihn?<\/p>\n<p>&#8211; im Bus: wenn jemand abf\u00e4llig \u00fcber <em>die<\/em> Ausl\u00e4nder spricht \u2013 gebe ich mir einen Ruck und rede dagegen?<\/p>\n<p>Nachfolge Jesu, wo wie Bonhoeffer sie verstand, hat immer auch mit Zivilcourage zu tun: Es gibt laufend Situation, in denen wir vor die Frage gestellt sind, ob wir in unserem Handeln Jesus folgen wollen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>IV.<\/p>\n<p>Der dritte Mann schlie\u00dflich sagt selber, dass er Jesus nachfolgen will. <em>Aber erlaube zuvor, dass ich Abschied von meinem Haus nehme.<\/em><\/p>\n<p>Ja, aber! Hier hat ein Mensch seinen eigenen Plan und teilt ihn Jesus mit. Er stellt eine Bedingung: Ich folge dir, wenn ich eben kurz noch Abschied nehmen kann. Er nimmt die Nachfolge in die eigene Hand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch da macht Jesus nicht mit: Wer seine Hand an den Pflug legt und erst noch zur\u00fcck sieht, der ist nicht f\u00fcr die Nachfolge geeignet. Ein harter Grundsatz! \u2013 Aber ein logischer: Denn auch f\u00fcr Dietrich Bonhoeffer konnte es in der Nachfolge keine \u201eja aber\u201c\u2019s geben und keine Kompromisse: Der Glaube an Christus <em>und<\/em> der Glaube an Adolf Hitler war nicht gemeinsam m\u00f6glich. Der Glaube an den Sch\u00f6pfer aller Menschen <em>und<\/em> der irrsinnige Glaube, dass die deutsche \u201eRasse\u201c \u00fcberlegen sein sollte, passte nicht zusammen.<\/p>\n<p>Gerade dass Bonhoeffer \u2013 um im Bild des Pfluges zubleiben \u2013 nicht zwei Dinge den Blick nehmen konnte, macht ihn mir glaubw\u00fcrdig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>V.<\/p>\n<p>Wo sind unsere Orte, an denen wir glaubw\u00fcrdig werden? \u2013 Gibt es eine innere Haltung, um neue Glaubw\u00fcrdigkeit zu gewinnen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bonhoeffer hat immer wieder in der Bibel gelesen, vor allem im Gef\u00e4ngnis. Er hat auch immer wieder seine Zweifel ausgedr\u00fcckt, so wie im Gedicht \u201eWer bin ich\u201c. Wenn er f\u00fcr uns also ein glaubw\u00fcrdiges Vorbild sein kann, dann gerade auch dadurch, dass er wie ein Mensch wie Du und ich bei allem Gottvertrauen aus seiner Angst und seinem Zweifel keinen Hehl gehabt hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber: Er hat sich von Gott geborgen gewusst \u2013 und das ist das aller Erste und Wichtigste f\u00fcr die Nachfolge, zu sagen oder manchmal auch nur zu stammeln:<\/p>\n<p>Von guten M\u00e4chten wunderbar geborgen\/<\/p>\n<p><em>Erwarten wir getrost, was kommen mag,<\/em><\/p>\n<p><em>Gott ist bei uns am Abend und am Morgen <\/em><\/p>\n<p><em>Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.<\/em><\/p>\n<p>Wie viele Menschen haben Leid und sogar den Tod ertragen, weil er sich von guten M\u00e4chten geborgen wusste?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Bonhoeffers Glaubensbekenntnis hei\u00dft es:<\/p>\n<p><em>\u201eIch glaube, <\/em><\/p>\n<p><em>dass Gott in jeder Notlage<\/em><\/p>\n<p><em>so viel Widerstandskraft geben will,<\/em><\/p>\n<p><em>wie wir brauchen.<\/em><\/p>\n<p><em>Er gibt sie aber nicht im Voraus,<\/em><\/p>\n<p><em>damit wir uns nicht auf uns,<\/em><\/p>\n<p><em>sondern auf ihn verlassen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>VI.<\/p>\n<p>Wie erlangen wir neue Glaubw\u00fcrdigkeit als einzelne Christen und als Kirche? \u2013 Ich denke, wir brauchen zwei Dinge:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir brauchen das feste Zutrauen, wirklich von guten M\u00e4chten treu und still umgeben zu sein \u2013 von Gott, der am Abend und am Morgen \u2013 und ganz gewiss an jedem neuen Tag \u2013 bei uns ist. Gerade auch dann, wenn wir den schweren Kelch zu trinken haben. Er gibt uns Halt, was auch immer auf uns einprasselt. Selbst dann, wenn wir ernstlich an ihm zweifeln, gilt: Gott kennt mich!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und zweitens w\u00fcnsche ich mir, dass wir in Bewegung kommen und zum Aufbruch: Dietrich Bonhoeffer war glaubw\u00fcrdig, weil er so handelte, wie er redete, und so redete, wie er handelte. Bei Johannes Rau war es \u00e4hnlich.<\/p>\n<p>Mir ist es nicht egal, wenn Menschen in oder au\u00dferhalb der Gemeinde nicht mehr nachvollziehen k\u00f6nnen, warum wir dies hier alles (noch) machen: Gottesdienste, Konfirmandenunterricht, Frauenhilfe.<\/p>\n<p>Sondern jeder soll uns absp\u00fcren k\u00f6nnen, dass wir ernst nehmen, was wir sonntags von Gott und Jesus h\u00f6ren, uns einander ernst nehmen und dass es f\u00fcr uns Konsequenzen hat montags bis samstags. Dazu brauchen wir nicht ein Albert Schweitzer, eine Mutter Theresa oder ein Dietrich Bonhoeffer zu werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Wir werden andere werden<\/em>, zu denen man hoffentlich sagt: Ich nehme Dir ab, dass Du mit Gott durchs Leben gehst.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sind wir als Gemeinde glaubw\u00fcrdig? Bin ich es als Pfarrer? 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