{"id":404,"date":"2017-01-11T12:26:11","date_gmt":"2017-01-11T11:26:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=404"},"modified":"2017-01-11T12:26:11","modified_gmt":"2017-01-11T11:26:11","slug":"nur-wer-zu-traeumen-wagt-gewinnt-die-zukunft-abi-gottesdienst-2002","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=404","title":{"rendered":"Nur wer zu tr\u00e4umen wagt, gewinnt die Zukunft (Abi-Gottesdienst 2002)"},"content":{"rendered":"<p>Wer zu tr\u00e4umen wagt, gewinnt die Zukunft. In der Begr\u00fc\u00dfung, in der Meditation und den Liedern ist dies bereits angeklungen: tr\u00e4umen zu wollen, ja geradezu notwendigerweise tr\u00e4umen zu m\u00fcssen, bringt uns unseren Zukunftspl\u00e4nen n\u00e4her.<!--more--><\/p>\n<p>(Predigt \u2013 Paul-Gerhardt-Haus, Abigottesdienst Fr.-B\u00e4hrens-Gymnasium, 20.06.2002)<\/p>\n<p>Nicht nur die Vorbereitungsgruppe, sondern alle Abiturientinnen und Abiturienten tr\u00e4umen: Ihr habt alle in Eurer Abizeitung von Euren Zukunftserwartungen geschrieben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zukunftstr\u00e4ume<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich nenne ein paar:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Welt entdecken und unabh\u00e4ngiger werden.<\/p>\n<p>Der Traum, in ein w\u00e4rmeres Land auszuwandern.<\/p>\n<p>Endlich bei Famila k\u00fcndigen und den F\u00fchrerschein machen.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Dr. f\u00fcr irgendwas werden.<\/p>\n<p>Erstmal ausspannen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Einige schreiben von ihrer Vorfreude auf\u2019s Studileben, die anderen haben Zivil- oder Wehrdienst vor Augen.<\/p>\n<p>In einer Zukunftsvision hei\u00dft es: \u201eGl\u00fccklich werden: Am Ende des Lebens sagen k\u00f6nnen: Ich w\u00fcrde alles wieder genauso machen.\u201c<\/p>\n<p>Das sind alles starke Worte, gl\u00fccklicherweise auch nicht allein bierernste Worte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Denn Tr\u00e4ume sind leicht. Sie d\u00fcrfen das Blaue vom Himmel posaunen.<\/p>\n<p>Sie bilden nicht den Ist-Zustand ab, sondern den Soll-Zustand: Daher sind Tr\u00e4ume auf Ver\u00e4nderung aus, erfrischend naiv, provokant, sehns\u00fcchtig. Sie haben kritisches Potential, weil sie sich nicht abfinden wollen mit dem, was ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und: Eure Tr\u00e4ume geh\u00f6ren zun\u00e4chst einmal Euch. Ihnen kann kein anderer widersprechen: Deshalb gilt auch der Traum, der sagt: Nach dem Abi will ich erst mal \u201eganz viel Bl\u00f6dsinn zu machen\u201c. \u2013 Wobei man diesen Traum auch zur Schulzeit schon h\u00e4tte verwirklichen k\u00f6nnen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eure Tr\u00e4ume geh\u00f6ren zun\u00e4chst einmal Euch: Allzu schnell sollen sie herhalten daf\u00fcr, dass \u00c4ltere ihre Tr\u00e4ume nicht verwirklichen konnten. Ich habe das vor 10 Jahre, als ich Abitur machte, in dem Satz deutlich gesp\u00fcrt: \u201eNun geh\u00f6rt Euch die Zukunft.\u201c So nach dem Motto: <em>Wir <\/em>haben fr\u00fcher auch getr\u00e4umt, von Freiheit und M\u00fcndigkeit Ende der 60er-Jahre, vom Weltfrieden in den 80er-Jahren, nun seid Ihr dran, das endlich zu verwirklichen.<\/p>\n<p>Nein. Eure Tr\u00e4ume stopfen keine schlechten Gewissen anderer, sie entbinden die anderen auch nicht davon, dabei zu helfen, Eure Tr\u00e4ume zu realisieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber Ihr merkt schon: <strong>Tr\u00e4umen ist ein Wagnis.<\/strong><\/p>\n<p>Ihr habt 13 Jahre t\u00e4glich Platz genommen und hoffentlich davon geh\u00f6rt und erfahren, welche Tr\u00e4ume, welche Zukunftsvisionen Eure Lehrerinnen und Lehrer haben. Ihr wisst um die Tr\u00e4ume Eurer Mitsch\u00fclerinnen und Mitsch\u00fcler, weil Ihr ein gutes St\u00fcck Lebensweg gemeinsam gegangen seid. Und da bleibt nicht verborgen, was beim einen, bei der anderen die Zukunft bringen soll. Zu Hause hat man Euch \u2013 vielleicht mit einem etwas bangen Blick &#8211; gefragt, was ihr plant.<\/p>\n<p>Nun steht Ihr vor dem Wagnis, Euch genauere Rechenschaft anzulegen \u00fcber Eure eigenen Tr\u00e4ume und Visionen: Wo soll\u2019s beruflich hingehen?<\/p>\n<p>Was w\u00e4hle ich im September bei meiner ersten Bundestagswahl, wo mir ab sofort kein SOWI-Lehrer kein Material mehr an die Hand gibt, aus dem zumindest deutlich wird, was er w\u00e4hlt? \u2013 Ich muss entscheiden. Bin ja auch alt genug!<\/p>\n<p>Was mache ich aus meiner Zeit? \u2013 Wo engagiere ich mich?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Tr\u00e4umen ist ein Wagnis \u2013 zumal wir unsere Tr\u00e4ume in einer traumlosen Gesellschaft tr\u00e4umen:<\/p>\n<p>In dieser traumlosen Gesellschaft ist oft zu h\u00f6ren: Du kannst ja gerne von einer besseren Welt tr\u00e4umen \u2013 aber bitte nachts im Bett. Tags\u00fcber z\u00e4hlen Fakten, Kurse, Leistung. Sich zurechtfinden.<\/p>\n<p>Auch wenn hin und wieder Tr\u00e4ume durchschimmern: Der Traum vom Halbfinale &#8230;<\/p>\n<p>Die Traumfigur, die zum Alptraum werden kann.<\/p>\n<p>Der Traumtyp, den man nicht abbekommt.<\/p>\n<p>Eigentlich hei\u00dft es: Realpolitik statt Utopien. Schnelle Antworten in 0:30 statt die Zeit f\u00fcr gro\u00dfe politische Entw\u00fcrfe. Den Platz des Tr\u00e4umers hat eigentlich der Macher eingenommen. Die Zukunft ist weit entfernt. Und f\u00fcr die Gegenwart richten Tr\u00e4ume eigentlich nichts aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eigentlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich bin der festen \u00dcberzeugung, dass wir uns etwas in die Tasche l\u00fcgen. Wir brauchen Tr\u00e4ume \u2013 gerade als Richtschnur f\u00fcr die Gegenwart: Nur wer zu tr\u00e4umen wagt, steht auf festem Grund, um in dieser traumlosen Gesellschaft die richtigen Entscheidungen zu treffen. Es geht also beim Tr\u00e4umen um Zukunft und Gegenwart.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[Tr\u00e4umen ist erf\u00fclltes Leben]<\/p>\n<p>Ich kann das nur und m\u00f6chte es hier am Tr\u00e4umen festmachen, das die Bibel kennt.<\/p>\n<p>Es gibt wenig Tr\u00e4ume und Tr\u00e4umer in der Bibel. Aber ein roter Faden der Bibel \u2013 vielleicht <em>der<\/em> rote Faden schlechthin \u2013 sind die Geschichten und Bilder, die Hoffnung auf ein erf\u00fclltes Leben ausdr\u00fccken. Hoffnung.<\/p>\n<p>Und jede Geschichte, die vom <em>Glauben<\/em> spricht, spricht vollmundig davon: Ja, ich vertraue Gott, dass er meine Hoffnung auf ein erf\u00fclltes Leben nicht entt\u00e4uscht.<\/p>\n<p>Tr\u00e4umen ist also Hoffnung-Haben. Der Glaube ist das Vertrauen, dass Tr\u00e4ume nicht nur Sch\u00e4ume sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich lese zwei kurze Verse aus Mk 11, in dem Jesus zu seinen J\u00fcngern spricht:<\/p>\n<p><em>\u201eWer zu diesem Berge spr\u00e4che: Heb Dich und werfe dich ins Meer! Und er zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, dass geschehen werde, was er sagt, so wird\u2019s ihm geschehen.<\/em><\/p>\n<p><em>Alles, was ihr bittet, &#8230;, glaubt nur, dass ihr\u2019s empfangt, so wird\u2019s euch zuteil werden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht, wie das auf Euch wirkt. Es klingt auch mir unheimlich in den Ohren: Die Hoffnung \u2013 sie soll hier buchst\u00e4blich Berge versetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Berge versetzen \u2013 was der Verstand nicht erkl\u00e4ren kann. Extremer noch: Was der Verstand fast v\u00f6llig ausschlie\u00dfen k\u00f6nnte: Es soll passieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wer nicht dran zweifelt, sondern wer dran glaubt, wird\u2019s schon erleben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Hoffung kann Berge versetzen \u2013 das ist nat\u00fcrlich nur das Bild, das wir in unserer Sprache auch kennen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gemeint ist nat\u00fcrlich etwas anderes: In der Bibel tr\u00e4umen die Menschen den Traum von Gottes neuer Welt, dem Reich Gottes:<\/p>\n<ul>\n<li>einer Welt, wo Menschen in Frieden und Ruhe ihre Weinberge pflanzen und kein Krieg und kein Unrecht sie daran hindert, den guten Wein zu ernten. (Ich w\u00fcrde mir w\u00fcnschen, dass Ihr Eure Existenz ebenso aufbauen d\u00fcrft!)<\/li>\n<li>der Traum einer Welt, in die M\u00fctter ohne Schrecken und Zukunftsangst ihre Kinder geb\u00e4ren. (Auch das ist f\u00fcr uns inzwischen auch keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit mehr!)<\/li>\n<li>sogar der Traum von einer eine Welt, in der alle Streitigkeiten \u00fcber die Religion ein Ende haben wird: Dann werden wir alle Gott schauen und wir wissen im Herzen, wor\u00fcber wir uns heute mit dem Kopf streiten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich habe jetzt dreimal gesagt: der Traum von einer Welt, einer neuen Welt, aber eben einer Welt. Und gleichzeitig reden wir von Hoffnungen und Tr\u00e4umen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es geh\u00f6rt also ganz eng zusammen:<\/p>\n<p>Es wird der Himmel beschrieben \u2013 und er ereignet sich auf der Erde. Mitten uns.<\/p>\n<p>Hier wird die gute Zukunft beschworen \u2013 und sie gewinnt Bedeutung f\u00fcr die unmittelbare Gegenwart.<\/p>\n<p>Es ber\u00fchren sich Himmel und Erde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich denke: Nichts anderes passiert in Euren Tr\u00e4umen:<\/p>\n<p>Wer davon tr\u00e4umt, am Ende gl\u00fccklich auf sein Leben zur\u00fcckblicken zu wollen \u2013<\/p>\n<p>der durchkreuzt doch heute das Leben anderer in friedlicher Absicht.<\/p>\n<p>Und wer davon tr\u00e4umt, dass Menschen sich irgendwann einmal \u00fcberall frei entfalten, unabh\u00e4ngig von Geld, Nationalit\u00e4t und Religion \u2013<\/p>\n<p>der wird wohl kaum heute seinem ausl\u00e4ndischen Kommilitonen den Studienplatz neiden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Traum ist so etwas wie ein Magnet.<\/p>\n<p>Er lenkt in die richtige Richtung auf das Ziel zu.<\/p>\n<p>Er leitet.<\/p>\n<p>Er wird zu einer Richtschnur, im Hier und Jetzt \u201erichtungsweisend\u201c zu handeln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das ist das eine.<\/p>\n<p>Das andere:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>[Die Freiheit des Traumes]<\/strong><\/p>\n<p>Der Traum macht Euch frei von dem, was andere Euch sagen, das ihr tun sollt.<\/p>\n<p>Euer Abi-Motto \u201eBorn to be wild!\u201d verstehe ich als ein \u201cBorn to be free\u201d: Wer einen konkreten Traum hat, ist immun gegen alle Wendehals-Mentalit\u00e4t. Gegen alle Opportunit\u00e4t und gegen die ewigen Sachzw\u00e4nge. Wer seinen Traum in Herzen bewegt, der erh\u00e4lt sich seine klare Linie, um sich seinen Traum zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>So verstehe auch ganz pers\u00f6nlich als Christ meine christliche Freiheit: Die neue Welt Gottes, die Gott verspricht, setzt mich frei von allen einengenden Bindungen dieser Welt. Und die Hoffnung macht mich frei, es einfach schon einmal mit der neuen Welt auszuprobieren: so zu leben, als ob Himmel und Erde sich bereits ber\u00fchrten. Und dann ber\u00fchren sie sich!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eIch tr\u00e4ume davon, dass eines Tages alle T\u00e4ler erh\u00f6ht und alle H\u00fcgel und Berge erniedrigt werden. Die ungleichen St\u00e4tten sollen eben und krumme Wege gerade werden. Und der Ruhm des Herrn wird offenbar werden und alles Lebendige wird ihn gemeinsam erkennen.<\/em><\/p>\n<p><em>Mit diesem Glauben werden wir den Felsen der Verzweifelung in den Stein der Hoffnung verwandeln.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Das sagte Martin Luther King in seiner ber\u00fchmten Washingtoner Rede mit den ber\u00fchmten S\u00e4tzen \u201eI have a dream\u201c. Er hat damit dieses Bild vom \u201eBerge versetzen\u201c aus der Bibel aufgenommen.<\/p>\n<p>Sein Traum hat ihn nicht irre werden lassen an der Realit\u00e4t. Sondern: Er hat ihn ausprobiert, zu leben. Und es haben sich Himmel und Erde ber\u00fchrt, als viele Menschen seinen Traum geteilt haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>[R\u00e4ume zum Tr\u00e4umen suchen]<\/strong><\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche Euch von Herzen, dass Ihr f\u00fcr Eure Tr\u00e4ume R\u00e4ume findet.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft auch: ganz reale R\u00e4ume, in denen Ihr Menschen findet, denen Ihr Eure Tr\u00e4ume weitersagt.<\/p>\n<p>Wo einer alleine tr\u00e4umt, ist es nur ein Traum.<\/p>\n<p>Wo viele gemeinsam tr\u00e4umen, es ist der Beginn, der Beginn einer neuen Wirklichkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und ich w\u00fcnsche Euch, dass auch die evangelischen und katholischen Kirchen f\u00fcr Euch R\u00e4ume bereithalten \u2013 und Ihr dort hingehen k\u00f6nnt, um Eure Tr\u00e4ume zu tr\u00e4umen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der evangelische Theologe Fulbert Steffensky hat einmal gesagt:<\/p>\n<p><em>Wir schulden uns und einer traumlosen Gesellschaft die Bilder vom Leben.<\/em> (Fulbert Steffensky)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und weiter:<\/p>\n<p><em>Kirche ist ein Ort der alten Visionen, <\/em><\/p>\n<p><em>der verfemten Worte wie:<\/em><\/p>\n<p><em>Barmherzigkeit.<\/em><\/p>\n<p><em>Gerechtigkeit.<\/em><\/p>\n<p><em>Gnade.<\/em><\/p>\n<p><em>Vergebung.<\/em><\/p>\n<p><em>Trost.<\/em><\/p>\n<p><em>Zorn \u00fcber Unrecht.<\/em><\/p>\n<p><em>Wahrnehmung der Welt aus der Perspektive des Opfers.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche Euch, dass ihr Orte findet f\u00fcr Eure Tr\u00e4ume.<\/p>\n<p>Fordert ein, dass man Euch Raum gibt, sie zu sagen \u2013 auch bei denen, die Angst haben m\u00fcssen, in Euren Tr\u00e4umen schlecht weg zu kommen!<\/p>\n<p>Malt Bilder des Lebens f\u00fcr eine traumlose Gesellschaft \u2013 so wie diese Taube. Und fordert ein, dass man Euch hilft, Eure Traum zu leben: von den \u00c4lteren, von den M\u00e4chtigen, von uns als Kirche.<\/p>\n<p>Und lasst Euch als einen echten tr\u00f6stenden und entlastenden Zuspruch mit auf Euren weiteren Lebensweg geben, dass Gott Euren Weg begleiten wird und Euch es leicht machen m\u00f6chte:<\/p>\n<p><em>\u201eAlles, was ihr bittet, &#8230;, glaubt nur, dass ihr\u2019s empfangt, so wird\u2019s euch zuteil werden.\u201c<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer zu tr\u00e4umen wagt, gewinnt die Zukunft. In der Begr\u00fc\u00dfung, in der Meditation und den Liedern ist dies bereits angeklungen: tr\u00e4umen zu wollen, ja geradezu notwendigerweise tr\u00e4umen zu m\u00fcssen, bringt uns unseren Zukunftspl\u00e4nen n\u00e4her.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"sfsi_plus_gutenberg_text_before_share":"","sfsi_plus_gutenberg_show_text_before_share":"","sfsi_plus_gutenberg_icon_type":"","sfsi_plus_gutenberg_icon_alignemt":"","sfsi_plus_gutenburg_max_per_row":"","footnotes":""},"categories":[5,19],"tags":[],"class_list":["post-404","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-predigten","category-weiterer-anlass"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/404","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=404"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/404\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":405,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/404\/revisions\/405"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=404"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=404"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=404"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}