{"id":173,"date":"2017-01-01T16:36:47","date_gmt":"2017-01-01T15:36:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=173"},"modified":"2019-04-20T14:41:41","modified_gmt":"2019-04-20T12:41:41","slug":"was-du-mich-tun-laesst-das-verstehe-ich-kreissynode-18-6-2016","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/?p=173","title":{"rendered":"&#8222;Was du mich tun l\u00e4sst, das verstehe ich&#8220; &#8211; Kreissynode 18.6.2016"},"content":{"rendered":"<p>\u201eWas du mir sagst, das vergesse ich nicht,\u00a0was du mir zeigst, daran erinnere ich mich,\u00a0was du mich tun l\u00e4sst, das verstehe ich.\u201c\u00a0Dieser Spruch steht \u00fcbergro\u00df in der Montagehalle von Schacht VI in Marl, wo kein Bergbau mehr betrieben wird, sondern Menschen mit Behinderung besch\u00e4ftigt und qualifiziert werden.<!--more--><\/p>\n<p>Dieser Spruch steht f\u00fcr einen weiteren \u201eStrukturwandel\u201c, in dem sich Diakonie und \u2013 ich w\u00fcrde sagen \u2013 unsere gesamte Gesellschaft befindet: Denn mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) wird die UN-Behindertenkonvention (UN-BRK) in die Sozialgesetzb\u00fccher hineingeschrieben. Behinderung wird nicht mehr von einem Defizit her beschrieben \u2013 was ein Mensch nicht kann &#8211; , sondern es wird gefragt:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was <em>ben\u00f6tigt<\/em> ein Mensch, dass er m\u00f6glichst die gleiche Chance und Bef\u00e4higung auf gesellschaftliche Teilhabe hat. (\u201eNiemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.\u201c, Benachteiligungsverbot nach SGB IX \u00a73,3 (2)).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Behindertenhilfe (und die kreiskirchliche Diakonie als gr\u00f6\u00dfter Werkstatttr\u00e4ger mit rund 1.800 Besch\u00e4ftigten an 10 Standorten im Kreisgebiet steht) damit vor einer gro\u00dfen Herausforderung: Wie k\u00f6nnen in Zukunft Leistungen noch st\u00e4rker personenbezogen erbracht werden? Wie k\u00f6nnen auch vermehrt in der \u00fcblichen Arbeitswelt integrative Arbeitspl\u00e4tze angeboten werden? L\u00e4sst sich ein inklusiver Arbeitsmarkt entwickeln, wo unsere Region von verfestigter Langzeitarbeitslosigkeit gepr\u00e4gt ist?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p><em>\u201eWas du mir sagst, das vergesse ich nicht,<\/em><\/p>\n<p><em>was du mir zeigst, daran erinnere ich mich,<\/em><\/p>\n<p><em>was du mich tun l\u00e4sst, das verstehe ich.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Slogan aus Schacht VI ist \u00fcbertragbar auf andere Bereiche und beschreibt die stufenweise Entwicklung eines Hilfehandelns, das letztlich auf Teilhabe zielt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir haben uns als Kirche und Diakonie im vergangenen Jahr im besonderen Ma\u00dfe f\u00fcr <strong>Fl\u00fcchtlinge <\/strong>eingesetzt. Als Fl\u00fcchtlinge kamen, entstand vielerorts eine gro\u00dfe Hilfsbereitschaft in den Kirchengemeinden mit Deutschkursen und Alltagshilfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kirchenkreis, Diakonisches Werk in Recklinghausen, Diakonisches Werk im KK RE und die Altstadtkirchengemeinde haben sich recht spontan in Recklinghausen zusammengeschlossen, um mit ihren jeweiligen Mitteln und Kr\u00e4ften die Betreuung von 180 Fl\u00fcchtlingen im Alten Kreiswehrersatzamt zu gew\u00e4hrleisten. An anderen Orten gibt es andere Beispiele!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nun, 2016, sind wir im \u201eJahr der Integration\u201c, wo es um die weit gr\u00f6\u00dfere und noch schwierigere Aufgabe geht, die Gefl\u00fcchteten zu ert\u00fcchtigen und zu bef\u00e4higen, in diesem Land zu leben und zu arbeiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir sind auf dem schweren Weg vom \u201ew<em>as du mir sagst, das vergesse ich nicht\u201c zum \u201ewas du mich tun l\u00e4sst, das verstehe ich\u201c. <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Das hei\u00dft konkret: Die Umweltwerkst\u00e4tten (Sozialkaufh\u00e4user und Besch\u00e4ftigungsma\u00dfnahmen f\u00fcr Langzeitarbeitslose) haben die Gefl\u00fcchteten anf\u00e4nglich mit Kleidung und M\u00f6beln versorgt, nun kommen die selben Gefl\u00fcchteten als Arbeitssuchende in unsere Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Oder: Als kreiskirchliches Werk trafen wir neulich Gefl\u00fcchtete bei der Jobmesse der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit: Als gro\u00dfer Arbeitsgeber im Kreis k\u00f6nnen wir sie wom\u00f6glich besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Oder: Gefl\u00fcchtete gelangen nun in die Regelangebote unserer Werke, in Beratungsstellen und Einrichtungen, nicht weil sie als Gefl\u00fcchtete wahrgenommen werden, sondern als hilfesuchende Menschen im Allgemeinen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie kommen an in den Kinderg\u00e4rten, auf dem Arbeitsmarkt und damit auch in den Sozialsystemen. Hier gilt, worauf die diakonischen Spitzenverb\u00e4nde von Anfang an hingewiesen haben:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kein anderer Hilfesuchende darf dadurch weniger Hilfe erfahren, weilandere Menschen neu in unser Land gekommen sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Umgekehrt gilt aber auch klare Kante gegen die zu zeigen, die Sozialleistungen nicht an Notlagen kn\u00fcpfen, sondern an die Nationalit\u00e4t und zwischen deutscher und nicht-deutscher Bev\u00f6lkerung unterscheiden.<\/p>\n<p>Es ist die Errungenschaft des \u201echristlichen Abendlandes\u201c, dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zum rechtsstaatlichen Denken geh\u00f6rt auch, dass sich Kirchengemeinden \u00fcber <strong>Kirchenasyl<\/strong> Gedanken machen. Hier ist eine Haltung wichtig, ob man bereits ist, die Rechtsanspr\u00fcche von Gefl\u00fcchteten nochmals dadurch \u00fcberpr\u00fcfen zu lassen, indem man ihnen besonderen Schutz gew\u00e4hrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit dem <strong>Integrationsgesetz<\/strong> bekennt sich die Politik erstmals eindeutig zu Deutschland als einem Einwanderungsland. Das Gesetz regelt Integration konsequent \u00fcber Arbeit und Bildung. Bei allen Kritikpunkte im Einzelnen: Das ist der richtige Weg, weil Integration konsequent \u00fcber den Teilhabegedanken geht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schwer wiegt hingegen, dass viele Gefl\u00fcchtete bis heute weder einen Antrag stellen konnten noch registriert sind und damit durch alle Systeme fallen. <em>Das<\/em> ist Konfliktpotential z.B. im Alten Kreiswehrersatzamt und eine schwierige Situation f\u00fcr die Sozialarbeiter und Ehrenamtliche.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ebenso belastend: die oft fehlende Perspektive von 48 bzw. 18 unbegleitetenden minderj\u00e4hrigen Fl\u00fcchtlingen, die vom kreiskirchlichen bzw. st\u00e4dtischen Diakonischen Werk betreut werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kirchenkreis und Diakonie haben fr\u00fch f\u00fcr die <strong>Ehrenamtlichen <\/strong>in der Fl\u00fcchtlingsarbeit eine hauptamtliche Koordination geschaffen: <strong>Ehrenamt braucht Hauptamt. <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Auch dadurch kann ehrenamtliches Engagement in den Kirchengemeinden nachhaltig gestaltetet werden und neue Strukturen aufgebaut werden: In Datteln und Erkenschwick gibt es ein Umzughilfeprojekt. In Marl haben sich Teams f\u00fcr die \u00dcbergangswohnheime gebildet. Kirchengemeinden wie Haltern und Waltrop sitzen am Tisch von \u00d6kumenischen Arbeitskreisen Asyl.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es kann nicht alles aufgez\u00e4hlt werden \u2013 aber wir merken, dass sich l\u00e4ngst nicht nur evangelische Gemeindeglieder engagieren.<\/p>\n<p>Kirchengemeinden haben gro\u00dfe Vorteile: Sie sind eingebunden ins Quartier, k\u00f6nnen die Arbeit ortsnahen organisieren. Die Kirche <em>w\u00e4chst<\/em> \u2013 an Aufgaben und an ihrer Relevanz!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hinzu kommt dann zus\u00e4tzliche Hauptamtlichkeit in den Diakonischen Werken: Wir haben neue Sozialarbeiterstellen bekommen am Haus der Kulturen Herten, in der sozialraumorientierten Sozialarbeit in Marl. Hier in RE haben wir sie ausdr\u00fccklich bekommen, weil die die christlichen Wohlfahrtsverb\u00e4nde\u00a0 \u2013 so hie\u00df es beim Empfang zu \u201e100 Jahre Caritas\u201c \u2013 \u201eim Verdacht stehen, gleich die Ehrenamtlichen aus den Gemeinden und ihre weiteren hauptamtlichen Strukturen mitzubringen\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich: Diese Form der Subsidiarit\u00e4t gewinnt neue Relevanz. Wo Kommunen im letzten Jahr so gedacht haben, haben wir sie nicht entt\u00e4uscht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Diakonie und Kirchengemeinde <\/strong>\u2013 beim Thema \u201eFl\u00fcchtlinge\u201c wird f\u00fcr mich auf einmal wird vieles greifbarer und sinnbildlicher, als ich als Diakoniepfarrer \u00a0theoretisch entwickeln und mit den Kirchengemeinden verabreden k\u00f6nnte! Gut so!<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>Erlauben Sie mir schlie\u00dflich noch ein paar Stichworte zu meiner Arbeit als Vorstand und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis RE, die satzungsm\u00e4\u00dfig mit der Diakoniepfarrstelle verkn\u00fcpft ist:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1.<\/p>\n<p>Wir haben das Diakonische Werk Emscher-Lippe gr\u00fcnden k\u00f6nnen, \u2013 nicht zuletzt durch die Zustimmung der Kirchengemeinden als Mitglieder des DW: DW EL ist ein Dach \u00fcber die Werke in RE und GBD und fungiert offiziell als regionales Werk des Gestaltungsraums der beiden Kirchenkreise.<\/p>\n<p>Die bisherigen Vorst\u00e4nde aus RE und GBD sind der gemeinsam Vorstand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Struktur der bisherigen Werke mit ihren Gesellschaften bleiben bestehen (auch das Diakonische Werk in RE bleibt, wie es ist).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir f\u00fchren also keine Fusion durch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir bleiben vor Ort erkennbar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Durch die einheitliche Struktur (steuerliche Organschaft) k\u00f6nnen wir aber unsere Zusammenarbeit verbindlicher gestalten. Wir <em>d\u00fcrfen<\/em> etwas zusammentun, wir <em>m\u00fcssen<\/em> es aber nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit dem DW EL wird die diakonische Struktur st\u00e4rker deckungsgleich mit dem Kreis RE (weil die St\u00e4dte Gladbeck und Dorsten mitvertreten sind).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zum Anfang koordinieren wir gemeinsam die Fortbildung unserer dann \u2013 zusammenaddiert \u2013 rund 3.500 Mitarbeitenden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir hoffen, dass wir damit auch im gemeinsamen fachlichen Austausch die Umbr\u00fcche und Zukunftsthemen angehen und keine Entwicklungen verpassen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Wie wollen zuk\u00fcnftig <strong>Menschen im Alter wohnen<\/strong>? Wir erleben derzeit gro\u00dfe Ver\u00e4nderungen in der Altenheimlandschaft. Wir haben darauf reagiert, indem wir mit einer Wohngemeinschaft f\u00fcr dementiell Erkrankte bauen am Standort Haus Simeon in RE, wo wir die vollstation\u00e4ren Pl\u00e4tze wegen der Gesetzes\u00e4nderungen aufgeben m\u00fcssen.<\/li>\n<li>Wie verkn\u00fcpfen wir in der <strong>Jugendhilfe<\/strong> so wichtige Lernorte wie Kindergarten und Schule mit Fr\u00fchf\u00f6rderung, ambulanten und station\u00e4ren Angeboten, um im besten Sinne \u201eBildung\u201c anzubieten?<\/li>\n<li>Welche<strong> Beratungsstellen<\/strong> brauchen wir an welchem Ort und mit welcher Verkn\u00fcpfung zur Kirchengemeinde?<\/li>\n<li>Wie wollen <strong>Menschen mit Behinderung wohnen<\/strong>?<\/li>\n<li>Wie schlie\u00dflich schaffen wir es, dass wir f\u00fcr <strong>helfende Berufe<\/strong> m\u00f6glichst fr\u00fch werben? Das FSJ-Programm des Kirchenkreises ist fast einmalig in der Landeskirche! Wie k\u00f6nnen wir dem Fachkr\u00e4ftemangel entgegenwirken und selber Talente so f\u00f6rdern, dass Menschen gerne bei der Diakonie arbeiten?<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>IV.<\/p>\n<p><em>\u201eWas du mir sagst, das vergesse ich nicht, \/ was du mir zeigst, daran erinnere ich mich, \/ was du mich tun l\u00e4sst, das verstehe ich.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Spruch in der Werkstatt Schacht VI hat f\u00fcr mich auch eine geistliche Aussagekraft f\u00fcr diakonisches Leben und Arbeiten, ja eigentlich f\u00fcr das christliche Menschenbild an sich:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nie geh\u00f6rt ein Mensch \u201egelabelt\u201c und in eine Schublade gesteckt. Nie wei\u00df ich, was er braucht, <em>bevor <\/em>ich ihn gefragt habe, wer er ist und was er kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gelingt es, immer wieder neu auf den N\u00e4chsten zu blicken, w\u00e4chst wirklich gegenseitiges Verstehen \u2013 sei es mit Blick auf einen behinderten oder alten Menschen, auf einen Jugendlichen oder Fl\u00fcchtling.<\/p>\n<p>Dieses Verstehenwollen hat eine zutiefst diakonische wie pfingstliche Dimension \u2013 f\u00fcr die es sich lohnt zu werben und immer wieder neu einzustehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWas du mir sagst, das vergesse ich nicht,\u00a0was du mir zeigst, daran erinnere ich mich,\u00a0was du mich tun l\u00e4sst, das verstehe ich.\u201c\u00a0Dieser Spruch steht \u00fcbergro\u00df in der Montagehalle von Schacht VI in Marl, wo kein Bergbau mehr betrieben wird, sondern Menschen mit Behinderung besch\u00e4ftigt und qualifiziert werden.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"sfsi_plus_gutenberg_text_before_share":"","sfsi_plus_gutenberg_show_text_before_share":"","sfsi_plus_gutenberg_icon_type":"","sfsi_plus_gutenberg_icon_alignemt":"","sfsi_plus_gutenburg_max_per_row":"","footnotes":""},"categories":[16],"tags":[],"class_list":["post-173","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-diakonie"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/173","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=173"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/173\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":175,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/173\/revisions\/175"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=173"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=173"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dietmar-kehlbreier.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=173"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}